Rezension – Lessons from a One-Night-Stand

Nach einer Nacht, die viel Alkohol und den besten Sex seines Lebens beinhaltete, ist Austin Bailey nicht darauf vorbereitet, am nächsten Morgen in die Schule zu kommen und festzustellen, dass die Frau der vorigen Nacht seine neue Chefin ist. Holly Radcliffe ist gerade erst in die kleine Stadt in Alaska gezogen, wo sie die neue Schulleiterin sein wird. Ihr One-Night-Stand mit dem Football-Coach Austin ist schon an ihrem ersten Arbeitstag das Stadtthema. Sie hat eigentlich vor, ihm aus dem Weg zu gehen. Austin will davon aber nichts wissen und auch Holly freut sich insgeheim, wenn sie Zeit mit ihm verbringen kann.

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Rezension – Versuchung zum Aperitif

Sasha Budanov, Bodyguard und quasi eine wandelnde Waffe, kehrt zurück in das deutsche Internat, an dem sie alles gelernt hat, was sie für ihren Job braucht. In Richter will sie sich darüber klar werden, was sie in Zukunft tun möchte. AJ Hofmanns Schwester, ebenfalls ehemalige Richter-Schülerin, wurde erschossen. Auf der Suche nach ihrem Mörder stößt er nicht nur auf zwei weitere ermordete Frauen, sondern auch auf Sasha. Sie stimmt zu, ihm bei der Suche zu helfen. Dabei kommen sich die beiden immer näher und langsam vertraut die Einzelgängerin Sasha AJ. Und das ist auch besser, denn hinter den Morden steckt jemand, der auch die Leben der beiden in Gefahr bringen könnte.

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Rezension – This Is (Not) a Love Song

Neben der Musik hat Zoë immer nur eine Liebe gehabt: die zu ihrem besten Freund aus Kindertagen, Simon. Als dieser nach Jahren in den USA zurück nach London zieht, ist Zoë unglaublich glücklich. Sie hofft, nun eine Liebesbeziehung zu ihm aufbauen zu können. Doch den beiden kommen ständig Zoës Job, die Hochzeitsvorbereitungen ihres Bruders oder eine Ex dazwischen. Ist es ihnen vielleicht nicht bestimmt, mehr als Freunde zu sein?

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Rezension – The Never Have I Ever Club

Robyn Bloom dachte, in Ash die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Doch dann machte der Schluss mit ihr, um ans andere Ende der Welt zu reisen und lernte dort eine neue Frau kennen, die noch dazu zehn Jahre jünger als Robyn ist. Um endlich über Ash hinwegzukommen, gründet Robyn den „Never Have I Ever“-Club. Zusammen mit ihrem Nachbarn Will animiert sie die Dorfgemeinschaft, sich selbst lang gehegte Wünsche zu erfüllen. Mit jedem erfüllten Wunsch, merkt Robyn mehr und mehr, dass sie eigentlich nur eines möchte: mit Will zusammen zu sein. Es gibt da nur ein Problem: Will ist der Zwillingsbruder von Ash – und der ist zurück im Dorf und will wieder mit Robyn zusammen sein.

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Kurz gefasst – The Little Bookshop of Love Stories

Hallie hatte gerade den schlimmsten Tag aller Zeiten: sie hat sich vor einem gut gefüllten Restaurant zum Narren gemacht und wurde gefeuert. Doch zuhause angekommen, erfährt sie, dass sie bei einer Preisziehung einen Buchladen gewonnen hat. Eigentümerin eines solchen zu sein, war für die Leseratte Hallie schon immer ihr großer Traum. Und als sie dann noch in einigen der Bücher auf Liebesbotschaften stößt, ist sie vollends verzaubert. Aber der Laden steckt in Schwierigkeiten und sie ist nicht dafür bekannt, in ihren Jobs erfolgreich zu sein. Kann sie zusammen mit dem Künstler Dimitri und mit Hilfe der gefundenen Liebesbotschaften den Buchladen retten?

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Rezension – Periode ist politisch

Was haben eine deutsche Hausfrau, die dänische Kronprinzessin und eine indonesische Fabrikarbeiterin gemeinsam? Sie menstruieren. Zumindest potenziell, denn sie gehören zu jenem Teil der Weltbevölkerung, der einen Zyklus hat. Die sagenumwobene Menstruation, Periode, Erdbeerwoche oder der Besuch von Tante Rosa machen weder Halt vor Herkunft noch vor Religion oder Klasse. Die Menstruation ist eine faszinierende Körperfunktion, dennoch gilt sie häufig als Tabu, was weitreichende Konsequenzen für die Umwelt, Wirtschaft und Geschlechtergleichstellung hat. Also ab in die Tonne mit dem Tabu! Franka Frei zeigt, wie das Menstruationstabu großen Schaden anrichtet, und dass es höchste Zeit ist, etwas dagegen zu tun.
Quelle: Randomhouse

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Rezension – Das Vermächtnis unsrer Väter

Als ein Familienvater seine Frau, Kinder und sich selbst erschießt, versteckt sich der achtjährige Sohn Tommy im Kleiderschrank. Mehr als 20 Jahre später kehrt er auf die Insel zurück, die Schauplatz der Tat war. Er will sich seiner Vergangenheit stellen. Insbesondere den Schuldgefühlen, die er über die Tat hat. Zu seinem Onkel entsteht eine sehr innige und intensive Beziehung. Aber viele andere Menschen auf der Insel treten ihm gegenüber eher ablehnend auf – sie befürchten, dass in ihm etwas vom Wahnsinn seines Vaters stecken könnte.

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Rezension – Tweet Cute

Pepper ist Klassenbeste, Kapitänin des Schwimmteams, Perfektionistin – und hat alle Hände voll zu tun, den Twitteraccount der Restaurant-Kette ihrer Familie zu verwalten. Jack dagegen ist als Klassenclown bekannt und steht im Schatten seines Zwillingsbruders. Er ist als Erbe des kleinen Deli ihrer Familie ausgemacht, weiß aber nicht, ob er das wirklich will. Die Leben der beiden kollidieren, als die Unternehmen ihrer Familien auf Twitter in einen Streit um ein Sandwich-Rezept geraten. Während sie sich dort duellieren, lernen sie sich offline immer besser kennen und schreiben zudem auf einer App ihrer Schule, ohne zu wissen, um wen es sich bei ihrem Gegenüber handelt. Doch was wird passieren, wenn wirklich alle Karten auf dem Tisch liegen?

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Rezension – Why I’m No Longer Talking to White People About Race

Was bedeutet es, in einer Welt, in der Weißsein als die selbstverständliche Norm gilt, nicht weiß zu sein? Reni Eddo-Lodge spürt den historischen Wurzeln der Vorurteile nach, und zeigt unmissverständlich, dass die Ungleichbehandlung Weißer und Nicht-Weißer unseren Systemen seit Generationen eingeschrieben ist. Ob in Politik oder Popkultur – nicht nur in der europaweiten Angst vor Immigration, sondern auch in aufwogenden Protestwellen gegen eine schwarze Hermine oder einen dunkelhäutigen Stormtrooper wird klar: Diskriminierende Tendenzen werden nicht nur von offenen Rassisten, sondern auch von vermeintlich toleranten Menschen praktiziert. Um die Ungerechtigkeiten des strukturellen Rassismus herauszustellen und zu bekämpfen, müssen darum People of Color und Weiße gleichermaßen aktiv werden – »Es gibt keine Gerechtigkeit, es gibt nur uns.«
Quelle: Klett-Cotta

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Rezension – Roots

Nachdem Sara Nuru 2009 als erste WoC bei Germany’s Next Topmodel gewinnt, wird sie richtiggehend ins Scheinwerferlicht katapultiert. Sie läuft bei großen Modenschauen mit, wird von Kamerateams begleitet und lebt ein Jetset-Leben. Eine ganze Zeit genießt sie dieses Leben, nutzt die Chance, die Welt zu sehen und macht das beste aus ihrem Sieg bei GNTM. Doch sie arbeitet auch für Menschen für Menschen als Botschafterin und sieht das Elend vieler Menschen in Äthiopien, dem Heimatland ihrer Eltern. Und nach einigen Jahren fängt sie an, ihr Leben zu hinterfragen. Insbesondere die Geschichten der beeindruckenden Frauen, denen sie in Äthiopien begegnet, lassen sie nicht los. Zusammen mit ihrer Schwester Sali gründet sie schließlich nuruCoffee, ein Social Business, das über den abgeschlossenen Verein nuruWomen Mikrokredite an äthiopische Frauen vergibt.

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