Die Montagsfrage #123

Hallo ihr Lieben,

es ist schon November! 2026 war ein Jahr, in das ich mit viel Aufregung und Nervosität gestartet bin und jetzt ist es schon fast wieder vorbei – wild. Auch in diese erste Woche des neuen Monats starte ich mit der Montagsfrage, die Sophia von Wordworld jede Woche stellt:

Wie viel Zeit steckt Ihr in Euer Lesehobby/Blog?

Ganz genaue Zahlen kann ich nicht angeben, einfach weil ich das noch nie gemessen habe. Es ist von Woche zu Woche unterschiedlich, ändert sich aber auch mit den verschiedenen Lebensphasen, in denen ich gerade bin. So habe ich während der Hochphase des Zweiten Staatsexamens vergleichsweise wenig gelesen, vermutlich nicht mehr als 7-8 Stunden pro Woche und in den Blog floss während dieser Phase gar keine Zeit.
Das hat sich mittlerweile geändert und so sind es bei mir seit Mitte Oktober und noch in den kommenden paar Wochen wohl eher 2-6, wenn nicht noch mehr, Stunden pro Tag, die ich mit Lesen verbringe. Der Blog ist im Vergleich dazu mit vermutlich nicht mehr als 3-4 Stunden pro Woche wenig zeitintensiv. Wenn ich demnächst Vollzeit einen Job habe, werden sich diese Zahlen dann wieder dramatisch ändern.


Bildquelle Beitragsbild: Wordworld

Rückblick auf #ThisWitchReads

Guten Morgen ihr Lieben!

Ich habe im vergangenen Monat zum ersten Mal an der Challenge #ThisWitchReads teilgenommen, die von Beck (@bookasaurusbex auf Instagram) gehostet wird. Ich war auf Bluesky darauf gestoßen und hatte dann auf Discord daran teilgenommen. Die Challenge passt perfekt in den Oktober und machte sehr viel Spaß! Daher möchte ich euch gerne einen Überblick liefern, wie sie bei mir lief 🙂

Beck hatte vier Karten mit unterschiedlichen Aufgaben entworfen. Zunächst musste man entscheiden, welche dieser Karten man ausfüllen möchte und daraus ergab sich die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Coven. Ich entschied mich für Celestial, da ich das Gefühl hatte, die Aufgaben am besten erfüllen zu können, ohne zahlreiche Bücher kaufen zu müssen.

Neben den Punkten für gelesene Seiten und erfüllte Aufgaben, konnten zudem bei wöchentlichen Challenges, den Witch Trials, Punkte geholt werden.

In den ersten drei Tagen des Monats zählten alle gelesenen Seiten doppelt.

In der ersten vollen Oktober-Woche (die für die Challenges jeweils von Sonntag bis Samstag ging) konnten Bonuspunkte erzielt werden, indem man einige Aufgaben erfüllte. Zum einen konnte man jeden Tag ein Horoskop und eine Tarot-Karte teilen und dafür jeweils Punkte erhalten. Für die zufällige Auswahl eines Buches gab es weitere Bonuspunkte. Zudem konnte man ein herbstliches Rezept teilen. Das tat ich und möchte dieses auch gerne mit euch teilen, denn es ist eines meiner absoluten Lieblingsrezepte in der Kürbissaison.

​▶️ Warmer Kürbis-Halloumi-Salat

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1/2 Hokkaido
  • 1,5 Süßkartoffeln
  • 2 rote Zwiebeln
  • Olivenöl
  • 320 g Weißbrot
  • 320 g (veganer) Halloumi
    ODER für eine vegane Version mit Tofu
    • 400 g Tofu
    • 4 EL Olivenöl
    • Saft von einer Zitrone
    • 2 EL Hefeflocken
    • 1,5 TL Thymian
    • 1 TL Oregano
    • 1 TL Rosmarin
    • 1 geriebene Knoblauchzehe
    • Salz, Pfeffer, heißes Wasser

Zubereitung:

  1. Wenn ihr den veganen „Halloumi“ aus Tofu macht: Tofu in Scheiben (0,5-1 cm) schneiden. Olivenöl, Zitronensaft, Hefeflocken, Kräuter, Knoblauch, Salz und Pfeffer in einer Schüssel mischen und heißes Wasser hinzufügen, bis eine glatte Marinade entsteht. Die Tofuscheiben hinzufügen und gut vermischen. Wenigstens eine Stunde marinieren lassen.
  2. Ofen auf 180 °C vorheizen.
  3. Den Kürbis waschen, die Kerne entfernen und den Kürbis in Scheiben schneiden. Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden. Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden.
  4. Gemüse auf ein Backpapier legen, mit Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und 15 Minuten im Ofen backen.
  5. Das Brot in Stücke reißen und den gekauften Halloumi in Scheiben (ca. 0,5-1 cm) schneiden. Nach den 15 Minuten Brot und Halloumi zum Gemüse hinzufügen. Mit Olivenöl beträufeln und weitere 8-10 Minuten backen.
    Wenn ihr den veganen Tofu-Halloumi gemacht habt, empfehle ich euch, diesen in der Pfanne anzubraten. Er bleibt so saftiger.

Dazu schmeckt Zaziki oder ihr vermischt 2 geriebene Knoblauchzehen mit einem Bund fein gehacktem Dill, 2 EL Weißweinessig, 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer für ein Dressing.

Bei der dritten Wochenchallenge galt es, ein Bild von einem Stapel Bücher zu teilen. Darauf sollten Bücher, die zu den Aufgaben der Karte passten, und solche, die sich um Hexen drehten, sein.

In der Woche vom 18. bis 24. Oktober gab es dann doppelte Punkte für gelesene Seiten aus Büchern marginalisierter Menschen. In diese Woche fiel meine letzte Prüfung für das Staatsexamen, sodass ich wenig las. Aber einige Seiten aus The Need for Dandelions von Alex Larkspur und Good Girl Exit von Silvi Carlsson wurden es dennoch.

In den letzten Oktobertagen wurde es dann besonders spannend: man konnte Bücher lesen, den Aufgaben anderer Coven zuordnen und so Punkte stehlen.
Mein Buch Hildur – Der Schatten des Nordlichts von Satu Rämö passte zu der Aufgabe „Death Reversed“ des Covens Necromancy, da es einen Epilog hat. Und The Body in the Library von Agatha Christie nutzte ich für „The High Priestess Reversed“ von Divination, da es darin Geheimnisse und Täuschung gab.

Am Ende sah meine Aufgabenkarte dann so aus:

Kurzrezensionen zu den gelesenen Bücher

The Lesbiana’s Guide to Catholic School von Sonido Reyes
… war lange auf meiner Wunschliste und wartete mit einer sympathischen Protagonistin auf, deren inneren Kämpfe und Ängste mich tief berührten, obwohl sie weit ab meiner eigenen Lebensrealität waren. Ich brauchte jedoch überraschen lange, um in die Geschichte reinzukommen. Daher gab es 4/5 Sternen.

Die Sterne an unserem Himmel von Mahsuda Snaith
… war erst vor kurzem auf meinem SuB gelandet und ich war sehr gespannt auf diese Coming-of-Age-Geschichte um eine Protagonistin, die Fibromyalgie hat. Genau die nervte mich mit ihrer gesamten Art jedoch massivst. Hinzu kam ein sehr unrealistischer Krankheitsverlauf, der fast als Spontanheilung bezeichnet werden muss. Ich habe 2/5 Sternen gegeben.

The Undetectables von Courtney Smyth
… war meines Erachtens dann eine deutlich bessere Darstellung von Fibromyalgie, denn auch eine der Hauptpersonen daraus leidet unter der Krankheit. Ein recht witziges Buch, Mischung aus Krimi, Fantasy und mit queeren Hauptperson – sehr zu empfehlen. Von mir gab es 4/5 Sternen, da es zwischendurch ein paar Längen hatte.

Bookshops & Bonedust von Travis Baldree
… nahm ich lange, nachdem ich den Vorgängerband Legends & Lattes, der aber chronologisch nach Bookshops & Bonedust spielt, gelesen hatte, in die Hand. Während ich die Geschichte um den Second-Hand-Buchladen liebte, konnte es mich nicht so überzeugen wie Legends & Lattes. Ich habe daher 3/5 Sterne vergeben.

Good Spirits von B.K. Borison
… nimmt Charles Dickens Eine Weihnachtsgeschichte und macht eine moderne Liebesgeschichte daraus. Während sich das Buch rasch lesen lies, war vieles einfach sehr vorhersehbar und so gab es von mir auch hier 3/5 Sternen.

Böswald von Monika Köpfer
… hatte als Krimi beste Voraussetzungen dafür, mich zu überzeugen. Er war aber nicht wirklich spannend, häufig vorhersehbar und bezüglich der im Mittelpunkt stehenden Thematik rund um Klimaschutz und Umweltaktivismus mir zu bemüht. Ein enttäuschender Auftakt zu einer Reihe, die ich nicht weiter lesen werde. Daher vergab ich 2/5 Sterne.

The Need for Dandelions von Alex Larkspur
… habe ich in der schlimmsten Examenszeit erneut gelesen, da es schon nach dem ersten Lesen zu einem meiner absoluten comfort reads wurde. Der Fantasyroman wartet mit einer sehr süßen queeren Liebesgeschichte auf, die ich einfach immer wieder gern lese. Von mir gab es 4/5 Sterne.

Witches of Deadly Sins von Ava Reed
… ist Band 1 einer Dilogie, beschrieben als Slow-Burn-Romance, in deren fantastischen Welt griechische Mythologie und Hexen, Alchemisten, Vampire und Dämonen aufeinandertreffen. Als slow-burn empfand ich das Buch nicht, dafür hätte man in die über 400 Seiten von mir aus gerne mehr als rund einen Monat Handlung packen können. Mich überzeugte das Buch nicht: 3/5 Sterne.

Sweet & Wild von Alex Larkspur
… war ein weiterer reRead, da ich zum Ende des Monats viel unterwegs war und ein eBook brauchte, das ich unterwegs lesen konnte. Eine süße, cosy queere Liebesgeschichte, die für mich das erste Buch von Alex Larkspur war und Lust auf alle anderen machte. 5/5 Sterne.


Die Challenge hat mir viel Spaß bereitet und mich auch sehr zum Lesen motiviert, in einem Monat, der stressig war und in dem Lesen als Ausgleich umso wichtiger war. Alle Aufgaben konnte ich zwar nicht erfüllen, zumal ich nicht extra Bücher kaufen wollte. Ich freue mich jetzt schon darauf, nächstes Jahr wieder an der Challenge teilzunehmen – und dann hoffentlich auch eine volle Karte zu bekommen!

Rezension – Ein Dorf im Dritten Reich

Wie verändert eine extreme Ideologie das Denken, Handeln und Zusammenleben von Menschen? Ein Dorf im Dritten Reich erzählt anhand wahrer Geschichten, wie der Nationalsozialismus in den Alltag des friedlichen Ortes Oberstdorf in Bayern eindrang und das Leben seiner Bewohner veränderte. Die Schicksale einzelner Menschen zeugen von Anpassung und Widerstand, gesellschaftlichem Druck und Mut und machen Geschichte unmittelbar erfahrbar. So entsteht ein fesselndes historisches Sachbuch über eine Vergangenheit, die Fragen aufwirft, die uns bis heute beschäftigen.
Quelle: hogrefe

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Die Montagsfrage #122

Guten Morgen ihr Lieben,

in der vergangenen Woche habe ich die Montagsfrage, die Sophia von Wordworld jede Woche stellt, nicht beantwortet, da ich dienstags eine wichtige Prüfung hatte und mich in den Tagen davor nicht mit dem Blog befasste. Die Prüfung lief gut und seitdem bin ich Volljuristin! Das ist noch ganz unglaublich – dass ich jetzt nicht mehr auf Prüfungen lernen muss, nicht ständig daran denken muss und acht Jahre Studium und Referendariat wirklich vorbei sind.

Jetzt bin ich nicht nur im Erholungsmodus, sondern freue mich auch, zukünftig wieder mehr Zeit für den Blog zu haben. Los geht die neue Woche daher auch wieder mit der Montagsfrage:

Welches Buch hat Eure Sicht auf ein Thema verändert?

Puh, ein einzelnes Buch ist da schon sehr schwierig zu benennen. Gerade bei meinen feministischen Büchern ist es häufig ein Zusammenspiel mehrerer Bücher, die ineinandergreifen und dadurch meinen Blick änder(te)n. Aber ein Buch das im Alleingang meinen Blick auf ein Thema veränderte, war Gefährlicher Glaube von Pia Lamberty und Katharina Nocun. Während ich Esoterik zuvor als für mich zwar wenig nachvollziehbar aber unproblematisch betrachtete, wird darin deutlich, wie häufig Esoterik der Weg in Verschwörungsmythen ebnet. Sehr informativ und ja – blickverändernd! Ich will gar nicht zu viel verraten, ich kann euch aber sehr empfehlen, dieses Buch mal zu lesen.


Bildquelle Beitragsbild: Wordworld

Mein SuB kommt zu Wort 10/2026

Die Aktion „Mein SuB kommt zu Wort“ findet immer am 20. des Monats statt. Es gibt drei Fragen an den SuB, die jeden Monat gleich sind und eine vierte Frage, die sich jeden Monat ändert. Bei dieser letzten Frage gilt, dass von den vorgestellten Büchern eines bis zum nächsten Monat zu lesen ist, wobei es folgende Regeln gibt:

  1. Es sollten maximal 3 Bücher pro Frage 4 vorgestellt werden. Wer möchte, kann von den anderen Teilnehmer*innen abstimmen lassen, welches der Bücher bis zum nächsten Monat gelesen werden soll.
  2. Es kann auch nur ein Buch vorgestellt werden, welches dann auch das Buch ist, welches bis zum nächsten 20. gelesen wird.
  3. Wer für die Aufgabe keine passenden SuB-Bücher hat, kann alternativ ein Buch einer Reihe vorstellen, welche er gerne fortführen möchte.

Anna von Annas Bücherstapel hat die Aktion 2016 ins Leben gerufen; Melli von Mellis Buchleben und Vanessa von Vanessas Literaturblog haben sie 2021 übernommen. Seit Mai 2025 wird sie allein von Melli gehostet.

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Rezension – Die Austernfischerin

Lydia ist Studentin und verbringt den Sommer mit ihrem Freund Hendrick bei dessen Mutter Elna an der dänischen Nordseeküste. Nachdem Hendrick erfährt, dass er für eine Prüfung lernen muss, verbringen Lydia und Elna viel Zeit miteinander. Lydia hilft bei der Austern-Ernte und nähert sich dabei der älteren Frau immer mehr an. So entsteht eine zarte Zuneigung zu Elna, die auf andere abweisend wirkt. Zugleich wird die Beziehung zu Hendrick immer distanzierter.

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Die Montagsfrage #121

Guten Morgen ihr Lieben,

nachdem ich letzte Woche versehentlich die falsche Montagsfrage von Sophia von Wordworld beantwortet habe, kommt heute diese noch einmal 🙂

Gibt es ein Buch, das Ihr wegen des Settings und nicht wegen der Handlung empfehlen würdet?

Spontan fällt mir kein Buch ein, das ich NUR wegen des Settings empfehlen würde. Aber es gibt Bücher, deren Setting definitiv beeinflusste, wie gut mir das Buch gefiel.
Dazu zählt Can’t Spell Treason Without Tea von Rebecca Thorne (die deutsche Ausgabe hat den gleichen Titel). Das Dorf und der gemütliche Buchladen mit Café, in dem dieses Buch zum größten Teil spielt … cosy vibes ohne Ende, habe ich sehr geliebt.
Träume aus Salz und Nachts erzähle ich dir alles von Anika Landsteiner sind Bücher, die sich harten Themen annehmen und klasse geschrieben sind. Aber sie spielen auch jeweils an wunderschönen Orten – das erste in Griechenland, das zweite in Frankreich – und das trug für mich dazu bei, das ich sie sehr liebte.
Generell haben Bücher, die am Meer spielen, immer einen Pluspunkt für ihr Setting bei mir. Ich liebe das Meer und bin doch viel zu selten da – Süddeutschland hat in alle Richtungen einfach zu viel Abstand von Meeren 😀


Bildquelle Beitragsbild: Wordworld

Die Montagsfrage #120

Hallo ihr Lieben,

Sophia von Wordworld hat in dieser Woche spontan die Montagsfrage geändert, was mir leider heute erst aufgefallen ist. Daher gibt es eine Montagsfrage am Donnerstag:

Was erwartet Ihr eigentlich von einer Buchmesse – Bücher, Begegnungen oder Entertainment?

Dieses Jahr habe ich es leider wieder nicht zu einer Buchmesse geschafft, für nächstes Jahr habe ich mir aber fest vorgenommen, wenigstens eine der beiden großen, also Leipzig oder Frankfurt, zu besuchen. Ich erwarte zum einen, viele Bücher zu entdecken, die ich zuvor nicht auf dem Schirm hatte. Das ist für mich ein ganz großer Bestandteil der Messe und ich muss sagen, dass die insofern auch einfach ein riesengroßer Buchladen für mich ist. Bei der Leipziger Buchmesse 2024 habe ich es sehr genossen, mich durch die Hallen treiben zu lassen, wirklich überall mal vorbeizuschlendern und neben mir unbekannten Büchern auch neue Verlage und Autor*innen zu entdecken.

Aber als jemand, die nunmal vorrangig Leserin ist und insbesondere beruflich in einem ganz anderen Bereich arbeitet, ist für mich auch immer spannend, Vorträgen von Menschen zu lauschen, die beruflich mit Büchern arbeiten oder ein Buch veröffentlicht haben. Das sind für mich interessante Einblicke, die ich bei einer Messe nicht missen möchte. Ich weiß nicht, ob darauf der Begriff Entertainment tatsächlich passt, aber die Vorträge und Angebote abseits des reinen Buchkaufs sind für mich ein großer Anreiz, Buchmessen zu besuchen. Letztlich zählen für mich dazu auch die Begegnungen mit Autor*innen, anderen Leser*innen, Übersetzer*innen. Verleger*innen, …


Bildquelle Beitragsbild: Wordworld

Die Montagsfrage #119

Hallo ihr Lieben,

hinter mir liegt eine Woche Urlaub mit Freund*innen, den ich sehr genossen habe. Zudem habe ich endlich, endlich, endlich erfahren, dass ich die Klausuren des zweiten juristischen Staatsexamens bestanden habe. Jetzt ist noch einmal Endspurt im Lernen für die mündliche Prüfung angesagt, aber ich freue mich schon sehr auf das Ende dieser langen Ausbildungszeit 😀 Nicht missen möchte ich jedoch die Montagsfrage von Sophia von Wordworld:

Habt Ihr schon einmal ein Buch weggeworfen?

Ich habe schon Bücher weggeworfen. Eine Zeit lang, war ich eine Art Antiquariat für alle im privaten Umfeld, die Bücher aussortiert hatten. Ich habe sehr viele Bücher angenommen, von denen ich dachte, dass ich sie ja vielleicht irgendwann gerne lesen würde. Aber als bei mir dann ein Umzug anstand und ich jedes dieser Bücher einmal in die Hand genommen hatte, fiel mir auf, dass ich viele dieser Bücher nicht wirklich lesen wollte, dass sich auch meine Interessen verändert haben. Ich habe versucht, Bücher weiterzugeben, habe viele z. B. in öffentliche Bücherschränke gestellt. Aber es waren auch einige dabei, die einfach in keinem guten Zustand oder sehr veraltet waren und die habe ich dann auch weggeworfen.


Bildquelle Beitragsbild: Wordworld

Mein SuB kommt zu Wort 09/2026

Die Aktion „Mein SuB kommt zu Wort“ findet immer am 20. des Monats statt. Es gibt drei Fragen an den SuB, die jeden Monat gleich sind und eine vierte Frage, die sich jeden Monat ändert. Bei dieser letzten Frage gilt, dass von den vorgestellten Büchern eines bis zum nächsten Monat zu lesen ist, wobei es folgende Regeln gibt:

  1. Es sollten maximal 3 Bücher pro Frage 4 vorgestellt werden. Wer möchte, kann von den anderen Teilnehmer*innen abstimmen lassen, welches der Bücher bis zum nächsten Monat gelesen werden soll.
  2. Es kann auch nur ein Buch vorgestellt werden, welches dann auch das Buch ist, welches bis zum nächsten 20. gelesen wird.
  3. Wer für die Aufgabe keine passenden SuB-Bücher hat, kann alternativ ein Buch einer Reihe vorstellen, welche er gerne fortführen möchte.

Anna von Annas Bücherstapel hat die Aktion 2016 ins Leben gerufen; Melli von Mellis Buchleben und Vanessa von Vanessas Literaturblog haben sie 2021 übernommen. Seit Mai 2025 wird sie allein von Melli gehostet.

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