Elli Hajek ist Schriftstellerin und zieht sich zum Schreiben in ein abgelegenes Haus im Wald zurück. Dort erinnert sie sich an Viktorka, eine Figur, von der ihre tschechische Großmutter ihr erzählte. Auf den Spuren dieser jungen Frau reist Elli in das Land, aus dem ihre Familie einst floh. Sie möchte mehr über Viktorka erfahren, die nach einem traumatischen Ereignis in den Wald floh und fortan ihr Leben dort verbrachte. Doch bevor sie die Wahrheit über Viktorka erfahren kann, muss Elli sich den verdrängten Teilen ihrer eigenen Geschichte stellen.
Sophia von Wordworld ist in der zweiten Woche der Sommerpause bei der Montagsfrage. Wie schon letzte Woche beantworte ich daher eine der Fragen, die während meiner Blog-Pause gestellt wurden und die ich gerne noch beantworten möchte.
Wo kauft Ihr Eure Bücher aktuell am liebsten und wieso?
Das kommt auf das Buch an: Taschenbücher und Hardcover kaufe ich entweder bei meiner lokalen unabhängigen Buchhandlung oder auf Booklooker, da ich manche der englischen Krimi-Klassiker, die ich gerne lese, nicht vor Ort bestellen kann. Warum ich vorrangig in einer unabhängigen Buchhandlung kaufe, erklärt sich wohl von selbst. Und da auch auf Booklooker viele unabhängige Buchhandlungen oder Antiquariate Bücher verkaufen, kann ich so ebenfalls unabhängige Buchhandlungen unterstützen. eBooks kaufe ich bei Glitch. In den Räumen des ersten Frauenbuchladens Deutschlands, Lillemor’s Frauenbuchladen in München, betreibt ein Kollektiv seit 2023 ehrenamtlich einen queerfeministischen Buchladen. München ist für mich zu weit weg, als dass ich dort regelmäßig vor Ort einkaufen könnte. Aber ich hoffe, dass auch meine eBook-Käufe etwas helfen. Hin und wieder kaufe ich zudem bei Thalia ein, da ich immer mal Buchgutscheine bekomme, die ich nur dort einlösen kann.
Die Aktion „Mein SuB kommt zu Wort“ findet immer am 20. des Monats statt. Es gibt drei Fragen an den SuB, die jeden Monat gleich sind und eine vierte Frage, die sich jeden Monat ändert. Bei dieser letzten Frage gilt, dass von den vorgestellten Büchern eines bis zum nächsten Monat zu lesen ist, wobei es folgende Regeln gibt:
Es sollten maximal 3 Bücher pro Frage 4 vorgestellt werden. Wer möchte, kann von den anderen Teilnehmer*innen abstimmen lassen, welches der Bücher bis zum nächsten Monat gelesen werden soll.
Es kann auch nur ein Buch vorgestellt werden, welches dann auch das Buch ist, welches bis zum nächsten 20. gelesen wird.
Wer für die Aufgabe keine passenden SuB-Bücher hat, kann alternativ ein Buch einer Reihe vorstellen, welche er gerne fortführen möchte.
Seit Mai 2025 haben meine SuB und ich an der Aktion nicht mehr teilgenommen, weil mir neben der Examensvorbereitung die Zeit fehlte. Das Examen ist leider immer noch nicht ganz durch, aber mittlerweile habe ich wieder freie Wochenenden (zwei freie Tage am Stück, absoluter Luxus 😀 ) und das Bloggen fehlt mir schon seit längerem. Daher gibt es ab jetzt, hoffentlich, auch zu dieser Aktion wieder regelmäßige Beiträge hier. Los geht’s!
Sophia von Wordworld macht eine Sommerpause bei der Montagsfrage. Die nutze ich, um zwei Fragen zu beantworten, die während meiner Blog-Pause gestellt wurde und die ich gerne noch beantworten möchte. Los geht es mit dem Halbjahres-Bingo, wobei ich geschaut habe, dass ich tatsächlich nur Bücher erwähne, die ich bis Ende Juni gelesen habe:
bei mir, im nördlichen Baden-Württemberg ist es noch immer viel zu warm, zumindest nach meinem Empfinden und der heutige Tag wird beruflich ein langer. Trotzdem starten wir in die neue Woche wieder mit der Montagsfrage von Wordworld:
Lieblingslesezeit: Lest Ihr lieber morgens, tagsüber oder nachts?
Ich liebe es, morgens früh aufzustehen, ganz gemütlich einen Tee trinken zu können und langsam in den Tag zu starten. Und dazu gehört normalerweise auch ein Buch. Tatsächlich bin ich aber tagsüber nicht besonders wählerisch und nutze gerne jede freie Minute. Daher ist ein liebgewonnenes Ritual auch, mich abends vor dem Essen eine Stunde in meinen Lesesessel zu setzen und zu lesen. Ich muss jedoch sagen, dass es mir bei der Hitze momentan häufig schwer fällt, mich auf ein Buch, besonders ein eher anspruchsvolles, zu konzentrieren und daher sind diese beiden Rituale in letzter Zeit häufig ausgefallen – leider.
lang, lang ist es her, dass ich an der Montagsfrage von Wordworld teilgenommen habe. Aber nachdem es momentan danach aussieht, dass ich die Wochenenden zukünftig frei haben werden, will ich dieses kleine Ritual, die Beantwortung der Frage, wieder aufnehmen und hoffe, dass dies der Auftakt für viele wöchentliche Beiträge ist 😀
Wo befindest du dich historisch gerade in deiner Lektüre?
Gerade lese ich drei Bücher und befinde mich damit historisch in ganz unterschiedlichen Zeiten:
Thronräuber von Sharon Penman spielt im England der Jahre 1101 bis 1142 und dreht sich um die erste Frau, die Herrscherin über England werden sollte und – kurzzeitig und ungekrönt – auch war. Matilda war zudem Mutter von Heinrich II., dem ersten König von England aus dem Haus Plantagenet.
Friends You Haven’t Met Yet von Clare Pooley ist ein Rezensionsexemplar und ein Roman, der in unserer Gegenwart spielt. Es geht um Jude, die einen Buchladen besitzt, und in diesem Menschen zusammenbringen will. Viel mehr kann ich noch gar nicht sagen, denn dieses Buch habe ich gerade erst angefangen 🙂
Als Langzeit-Projekt für 2026 habe ich mir vorgenommen, Die Mandarins von Paris von Simone de Beauvoir bis zum Jahresende zu lesen, jeden Monat ein Kapitel. Das spielt in Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg und ist ein sehr interessanter, da für mich neuer, Blick auf diese Zeit der Umbrüche, Tiefschläge und Hoffnungen.
In der Reihe „Over the Rainbow“ stelle ich euch Bücher zum Thema LGBTQIA+ vor. Es handelt sich um fiktive Geschichten ebenso wie Sachbücher. Das Buch, das ich euch hier vorstelle, zeichnet sich durch seine Intersektionalität aus, denn die Protagonistin ist queer und autistisch.
Nach einer Panikattacke bricht Flora ihr Studium ab und zieht aus der Großstadt in das Haus ihrer verstorbenen Großmutter in der Eifel. Schnell findet sie Anschluss im Dorf, nachdem in ihrem Garten ein Schwarm Wildbienen auftaucht. Während Flora sich zunehmend für deren Schutz interessiert und einsetzt, trifft sie im Dorfcafé Eden. Diese ist ihr merkwürdig vertraut und der gemeinsam verbrachte Sommer wird zum schönsten in Floras Leben. Doch als ihre Familie überraschend vor der Tür steht, muss sie sich entscheiden: zurück in die Großstadt und ihr altes Leben oder bei Eden und den Wildbienen bleiben?
Vom Iran bis Belarus, von Fridays for Future bis zu den großen Diskriminierungsdebatten – Revolutionen und gesellschaftliche Wandlungsprozesse haben heute oft ein weibliches Gesicht. Ausgehend von den mutigen Frauen im Iran fragt die vielfach ausgezeichnete Journalistin Shila Behjat nach den Besonderheiten weiblichen Protests. Aus Gesprächen mit den Anführerinnen der Bewegungen entsteht eine lebendige Reportage, die zeigt: Auch unter widrigsten Umständen sind Frauen schon lange nicht mehr nur Opfer, sondern Protagonistinnen der Geschichte. Ist es längst angebrochen, das weibliche Zeitalter? „Frauen und Revolution“ ist ein engagiertes Plädoyer – für ein neues Frauenbild, einen Feminismus der Stärke und weibliche Solidarität, die keine Ländergrenzen kennt. Quelle: Hanser
Klappentext: Katharina von Aragón ist erst 14 Jahre alt, als sie zu Beginn des 16. Jahrhunderts den Thronfolger Englands heiraten muss. Sie verlässt ihr Heimatland Spanien – und damit alles, was sie liebt. Am englischen Hof herrschen spürbar schroffere Sitten. Und Katharina sehnt sie sich zurück nach Badekultur und exotischen Früchten, nach luftigen Gewändern und lauen Sommernächten. Als erste Frau Heinrichs VIII. lernt sie den tyrannischen Herrscher aus nächster Nähe kennen: Als Erste leidet sie unter seinen unzähligen Liebschaften, und als Erste erfährt sie, was es bedeutet, ihm keinen Sohn schenken zu können … Quelle: Rowohlt
VORSICHT: Der Rest dieses Beitrags enthält Spoiler für das Buch!
In den letzten Monaten war es sehr ruhig hier und das wird sich auch in der kommenden Zeit nicht ändern. Dafür zehrt das Referendariat zu sehr an meinen Kräften und braucht auch einfach zu viel Zeit. Aber ich möchte euch dennoch, wie schon in den letzten Jahren, kurz einen Rückblick auf mein Jahr 2025 geben und einen Ausblick auf 2026 wagen.
Grundzutat: Alltag
Das hinter uns liegende Jahr hatte wenig Überraschendes (dazu kommen wir noch) und viel Alltag für mich bereitgehalten. Das bedeutete vor allem ganz viele Klausuren, die zur Übung für das kommende zweite juristische Staatsexamen geschrieben wurden. Es gab jede Menge am Schreibtisch mit Lernen verbrachte Stunden. Und es gab so einige Zeit, die ich im Unterricht oder meinen Ausbildungsstationen verbrachte.
So anstrengend das ist, muss ich dazu auch sagen, dass für mich Jura ein Traum ist; ich liebe die praktische Arbeit, die ich schon leisten darf, und den Umgang mit juristischen Themen. So bin ich bereits regelmäßig für die Staatsanwaltschaft in Strafprozessen tätig (natürlich nur bei vergleichsweise einfachen und eher geringfügigen Sachverhalten) und durfte in meinen verschiedenen Stationen viele unterschiedliche Verfahren und Personen kennenlernen.
Daneben stand trotz allem auch Freizeit, die ich häufig mit Familie und Freundinnen verbrachte. Im Juli habe ich mir eine Woche Urlaub mit dem Wohnmobil meiner Eltern gegönnt und nicht nur Studienfreundinnen besucht, sondern eine kleine Tour durch Deutschland gemacht, mit Stopps u.a. in der Bücherburg in Katlenburg, Osterode am Harz und Fulda. Während die Bücherburg auf ihre Art natürlich ein Highlight war und ich allen Bücherwürmern einen Besuch ans Herz lege, war für mich eine Überraschung, wie gut mir Fulda gefallen hat. Ebenfalls schön war ein Trip in den Harz mit meiner besten Freundin gegen Ende des Jahres. Bereits im Februar stand zudem im Rahmen des Referendariats eine Woche in Budapest auf dem Plan.
Viele Teelöffel Trauer
Das „Nicht ganz gelungen“ in der Überschrift ist für mich eine Untertreibung: im Februar ist meine Oma gestorben. Sie stand mir sehr nahe und das Jahr war geprägt von der Trauer um sie. Die Teelöffel in der Unterüberschrift sind entstanden aus der Tatsache, dass wir jedes Mal, wenn ich Oma besucht habe, miteinander Tee getrunken haben. Zudem habe ich in der Regel einmal in der Woche mit ihr telefoniert und wusste, ich kann mich zu den unmöglichsten Zeiten bei ihr melden. Das und ganz viele andere Kleinigkeiten fehlen jetzt und während ich das hier schreibe, habe ich schon wieder Tränen in den Augen.
Zwei Handvoll Bilder
Beginen-Klösterle in Buchen (Odenwald)
Blick auf Budapest mit dem Parlamentsgebäude im Mittelpunkt
Osterode im Harz
Blick in einen Gang der Bücherburg Katlenburg
Straße in Göttingen
Stadtschloss Fulda
Stadtpfarrkirche in Fulda
Naturmythenpfad Braunlage
Miniaturen- und Bürgerpark Wernigerode
Wertheim
Drei Schüsseln Bücher
Obwohl ich, anders als 2024, keine Buchmesse besuchte, war 2025 doch ein Jahr, in dem ich einiges Buchiges erleben konnte:
Da ist zunächst eine Veranstaltung der lokalen Bibliothek zum Weltfrauentag am 8. März zu erwähnen, in der viele tolle Frauen und wunderbare Bücher vorgestellt wurden. Besonders in Erinnerung blieb mir Mascha Kaléko, deren Jahr es ja auch war. Weiterhin die oben schon genannte Bücherburg in Katlenburg, die in einem Wort als überwältigend zusammengefasst werden kann. Noch nie hat der Ausdruck „von Büchern erschlagen“ besser gepasst. Ende des Jahres gab es dann, ebenfalls in der Bibliothek, eine Veranstaltung, bei der Büchervorstellungen durch lokale, unabhängige Buchhandlungen und eine Weinprobe, bei der Winzer aus der Region ihre neuen Weine vorstellten, kombiniert wurden. Während ich keinen Wein trinke, waren einige Bücher dabei, die mich ansprachen und so bin ich mit Atmosphere von Taylor Jenkins Reid wieder rausspaziert. In diesem Jahr habe ich außerdem an der Wichtelaktion #litgangwichteln teilgenommen, die auf Bluesky organisiert wurde. Es war sehr schön (und ein wenig nervenaufreibend), sich Gedanken um das perfekte Buch für die zu beschenkende Person zu machen und dann voller Spannung darauf zu warten, ob es eine gute Wahl war – sowie welches Buch man selbst wohl erhalten wird. Bekommen habe ich dabei die Biografie Astolphe de Custine – The Last French Aristocrat von Anka Muhlstein über eine queere Lebensgeschichte im 19. Jahrhundert. Und schließlich war ich Anfang Dezember bei einer Silent Reading Party in Stuttgart. Das war eine sehr schöne Erfahrung, die ich bald wiederholen möchte.
Und natürlich gab es jede Menge Bücher an sich! Bevor ich euch gleich alle Zahlen zu den von mir in diesem Jahr gelesenen Büchern um die Ohren haue, möchte ich euch die besonders guten Bücher zeigen, die ich dieses Jahr gelesen habe:
Eine Prise Statistik
Wie immer, weil ich es liebe: Statistik! Insgesamt habe ich in diesem Jahr 201 Bücher gelesen und 6 Bücher gehört, geschrieben wurden sie von 189 Autor*innen. Diese sind zu 83 % cis weiblich und zu 3 % nichtbinär oder trans. 37 von ihnen oder 20 % sind BIPoC und 19 oder 10 % sind queer. Etwas höher als in 2024 war die Anzahl der englischen Bücher; es waren 78 bzw. 38 %. Und auch in diesem Jahr habe ich wieder alle Kontinente besucht, darunter mit zwölf Büchern Afrika und mit zehn Büchern Asien. Auch in Europa (der einzige Kontinent, bei dem ich nach Ländern unterscheide), waren es wieder viele unterschiedliche Ziele, unter anderem Irland, Belarus, Italien und die Schweiz.
Mit 60 % der Bücher hatten die meisten eine Länge zwischen 301 und 500 Seiten, wobei das längste Buch mit 928 Seiten Drachenbanner von Rebecca Gablé war und das kürzeste mit 32 Seiten Classified: The Secret Career of Mary Golda Ross, Cherokee Aerospace Engineer von Traci Sorell. Die Bücher habe ich durchschnittlich mit 4,1 Sternen bewertet, man kann also sagen, dass ich wieder viele gute Bücher gelesen habe 🙂
Kleine Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr gab es bei den meistgelesenen Genres: mit 63 Büchern, rund 30 %, zählten die meisten in die Kategorie historisch. Darauf folgten Krimis (27 %), LGBTQIA+ (17 %) und Gegenwartsliteratur (17 %). Ganz grob ist die Einteilung in fiktiv/Sachbuch, wobei sich zeigt, dass ich deutlich mehr fiktionale Geschichten las, nämlich zu 81 %.
Und dann noch ein Blick auf den Stapel ungelesener Bücher, der sich in 2024 deutlich verringerte. 2025 war die gegenteilige Entwicklung zu beobachten: ins Jahr gestartet bin ich mit 29 ungelesenen Büchern, mittlerweile sind es 39.
Nach Bedarf: Vorsätze für 2026
DAS Thema 2026 wird für mich das zweite juristische Staatsexamen sein. Im Juni stehen die Klausuren an, im Oktober kommt dann die mündliche Prüfung. Ein Vorsatz ist, diese zu bestehen – mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem mir die Note fast egal ist, sofern ich bestehe. Damit einher geht der Vorsatz, mir dennoch Zeit für mich, Familie und Freund*innen zu nehmen, um diese Zeit hoffentlich nicht „nur“ mit einem Staatsexamen zu bestehen, sondern auch mit halbwegs intakter Psyche.
Teil dessen sind für mich – ihr könnt es euch denken – Bücher. Ich werde mir im kommenden Jahr kein Leseziel setzen, wie ich das in den vergangenen Jahren immer getan habe. Aber es gibt einige Challenges, an denen ich 2026 teilnehmen möchte. Besonders freue ich mich auf die von mir veranstaltete Queens of Crime-Challenge, daneben findet ihr hier auf dem Blog auch Seiten zur 50-Punkte Buch-Cover Challenge, Reiselust-Challenge, Book Special ABC Challenge und – eine in meinen Augen ganz ungewöhnliche Challenge – zur Bookgame-Challenge. Zudem habe ich mich auf StoryGraph noch drei Challenges, darunter einem Bingo zu diversem Lesen, angeschlossen.
Bei der Auswahl der Bücher bleibt auch in 2026 das Ziel, möglichst divers zu lesen. Dazu zählen einerseits die Autor*innen, sei es nun, weil sie queer oder BIPoC sind. Andererseits zählt dazu auch, Bücher aus möglichst vielen Regionen und Ländern der Erde zu lesen, vorzugsweise von lokalen Autor*innen. Zumindest ab Ende des Jahres freue ich mich darauf, dass ich das Geld haben werde, um mir Bücher, die eher nicht in Bibliotheken zu finden sind, selbst zu kaufen und darauf freue ich mich sehr.
Bildquellen Cover: Frauen und Revolution: Hanser Can’t Spell Treason Without Tea: Pan Macmillan Lebensbande: Droemer Knaur Die Frauen von Belarus: Piper Eine afrikanische Geschichte Afrikas: Piper