Rezension – Unlearn Patriarchy #2

In 13 Essays setzen sich 13 Beitragende mit den unterschiedlichsten Auswirkungen des Patriarchats auf unsere Gesellschaft, unseren Alltag und unser Leben. Sie beschreiben die Hintergründe und Mechanismen der patriarchalischen Prägungen und geben Anstöße dafür, wie man die eigenen internalisierten Annahmen durchbrechen kann.

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Over the Rainbow – Wilde Minze

In der Reihe „Over the Rainbow“ stelle ich euch Bücher zum Thema LGBTQIA+ vor. Es handelt sich um fiktive Geschichten ebenso wie Sachbücher. Weiter geht es heute mit einer lesbischen, nicht ganz klassischen, Liebesgeschichte.

Emilie und Sara lernen sich im Restaurant „Yurba Buena“ kennen, wo Sara Barkeeperin ist und Emilie für die Blumenarrangements zuständig ist. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick, aber es dauert einige Zeit, bevor sie tatsächlich zusammenkommen.
Doch die beiden könnten kaum unterschiedlichere Leben geführt haben und so holt die beiden ihre jeweilige Vergangenheit ein.

CN für das Buch am Ende des Beitrags

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Rezension – Kleine Wunder

Die drei noch verbliebenen Ordensschwestern vom Orden der Heiligen Philomena im britischen Fairbridge sind verzweifelt: das Dach der Kirche ist undicht, ihre Rechnungen können sie nicht mehr begleichen und Oberin Margaret befürchtet, den Orden auflösen und das Kloster verkaufen zu müssen.
Doch dann gewinnen die drei im Lotto – und obwohl dieser Gewinn nicht alle Probleme löst, könnte er doch auf ungewöhnliche Weise das Kloster retten.

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Rezension – Sex und so

Sex und so widmet sich allen Themen, die während der Pubertät und danach wichtig sind. Lydia Meyer zeigt dabei, dass Liebe, Sex, Aussehen und gesundheitliche Probleme nichts mit den Idealen, die uns in den (sozialen) Medien vorgespielt werden, zu tun haben.
Enthalten sind zudem Berichte von Menschen, die mit den Themen im Buch Erfahrungen gemacht haben.

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Rezension – Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit

Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit ist eine Romanbiografie über den Schriftsteller Michael Ende. Darin wird das Kennenlernen seiner Eltern Luise und Edgar beschrieben, das Leben der Familie während und nach der Nazi-Zeit, der Beginn von Michaels Karriere als Schriftsteller sowie alles, was danach kam. Der Fokus liegt darauf, wie es zu einigen der bekanntesten Geschichten von Michael Ende kam: Die unendliche Geschichte und Momo. Dabei spielt aber auch sein privates Leben eine Rolle, besonders das Verhältnis zu seinen Eltern sowie die Ehen mit Ingeborg Hoffmann und Mariko Satō.

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Rezension – Geteilt durch zwei

Schon immer hatte Nadja das Gefühl, dass in ihrem Leben etwas fehlt. Dabei hat sie es sehr gut: sie ist glücklich verheiratet, hat eine Tochter ebenso wie ein gutes Verhältnis zu ihren Adoptiveltern. Dass sie adoptiert ist, war nie ein Geheimnis, allerdings ist über ihre biologischen Eltern nichts bekannt. Durch Zufall erfährt sie, dass sie eine Zwillingsschwester hat, von der sie im Zuge der Adoption getrennt wurde. Das beantwortet zwar einige von Nadjas Fragen, aber es tun sich auch neue auf, insbesondere die um ihre biologischen Eltern. Zusammen machen sich die Schwestern auf die Suche nach der Wahrheit.

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Rezension – Herzflüstern

Bei Julian will es mit den Mädels nicht so richtig klappen. Noch bei keiner ist der Funke übergesprungen und als dann doch der Funke kommt, ist es bei Markus, dem neuen Praktikanten an seiner Schule. Bald lässt sich das Kribbeln zwischen den beiden nicht mehr leugnen und die beiden kommen sich immer näher.
Doch mit dem Entstehen ihrer Beziehung sehen sie sich plötzlich zahlreichen Problemen gegenüber. Nicht zuletzt ist Julians Mutter entsetzt, dass ihr Sohn schwul ist – plötzlich steht auch Markus‘ Vergangenheit im Raum … 
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Rezension – Mit anderen Augen

Im September 2016 werden Fabian Sixtus Kröner und seine Freundin Nico Eltern einer Tochter. Die beiden Vielreiser, die es nie lange an einem Ort aushalten, müssen sich nun Gedanken darüber machen, wie ihre Liebe zum Reisen und ihr Kind vereinbar sind. In diesem Buch erzählt Fabian, wie seine Tochter Yanti auf bestmögliche Weise sein ganzes (Reise-)Leben auf den Kopf stellt. „Rezension – Mit anderen Augen“ weiterlesen

Rezension – Morgen gehört den Mutigen

Frankreich 1947: Die 19-jährige Charlie St. Clair bittet Eve Gardiner um Hilfe bei der Suche nach ihrer verschollenen Cousine. Eve entspricht gar nicht dem Bild einer freundlichen Hilfe: sie raucht Kette, flucht und ist entschieden abgeneigt, Charlie zu helfen. Doch dann erwähnt diese einen Mann, den Eve verdächtigt, sie im Ersten Weltkrieg als Spionin an die Deutschen verraten zu haben. Um ihre Rache zu bekommen, macht sie sich schließlich doch zusammen mit Charlie auf die Suche nach deren Cousine. „Rezension – Morgen gehört den Mutigen“ weiterlesen

Rezension – Abgeschlagen

Endlich haben es Lissie Sommer und „ihr“ Kommissar Sebastian Loch zu einem gemeinsamen Abendessen im örtlichen Golfklub geschafft, als sie sich genau dort an einem Tatort wiederfinden. Eines der Clubmitglieder wurde mit einem Golfschläger ermordet. Natürlich kann Lissie da nicht stillhalten, sondern nimmt eigene Ermittlungen auf – auch, um ihren Sebastian schnell wieder für sich zu haben.

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