To single mum Heather, her adopted daughter Ava is everything. So when Ava loses her favourite stuffed animal Wolfie, she posts a social post offering a reward to whoever returns the stuffie. She did not expect that person to be just so gorgeous. But what makes her reach out to him is the sorrow in his eyes when he looks at Ava.
Sebastian, the man standing at her door returning Wolfie, has lost his wife and his unborn child five years ago in an accident. Since then he’s lived for the family business and he’s not sure whether he’s ready to give love another chance. But the beautiful and warm single mum and her adorable daughter might just be able to change his mind about love.
Rezension – Die Zeit der Weihnachtsschwestern
Weihnachten kommt näher und Suzanne McBride wünscht sich nichts mehr, als ein harmonisches Fest mit ihrem Ehemann und den drei Töchtern Hannah, Beth und Posy zu verbringen. Die drei sind so unterschiedlich wie es nur geht und das Verhältnis der Schwestern untereinander ist angespannt. Suzanne möchte das perfekte Weihnachtsfest bieten – doch dann wird sie von einer fiesen Grippe erwischt. Die Schwestern müssen sich zusammenreißen, um Weihnachten für die Enkelinnen von Suzanne festlich zu machen. Dabei werden alte Wunden neu aufgerissen und neue Geheimnisse enthüllt.
„Rezension – Die Zeit der Weihnachtsschwestern“ weiterlesenRezension – Bratapfel am Meer
Caro, Intensivkrankenschwester und seit kurzem in Scheidung lebend, hat ein anstrengendes Jahr hinter sic. Als eine Patientin sie kurz bevor sie stirbt darum bittet, eine Kette zu ihrer großen Liebe nach Juist zurückzubringen, beschließt Caro, den Jahreswechsel auf der kleinen Nordseeinsel zu verbringen und nach besagter großen Liebe zu suchen. Umgeben von Menschen, die sie freundlich aufnehmen, kann sie an den windumtosten Stränden der Insel dabei auch endlich die Auszeit nehmen, die sie dringend nötig hat.
„Rezension – Bratapfel am Meer“ weiterlesenRezension – Yalla, Feminismus!
Reyhan Şahin – besser bekannt als Lady Bitch Ray – verkörpert eine ebenso einzigartige wie aufregende Position im feministischen Diskurs: Als promovierte Linguistin, provokante Rapperin und alevitische Muslimin spricht sie über weibliche Sexualität, den Islam und Antirassismus wie keine andere. Denn sie kennt sich mit Diskriminierung aus: als Frau im wissenschaftlichen Universitätsbetrieb, als türkisch-muslimische Alevitin, als Rapperin in der männlich dominierten Hip Hop-Szene. Sie steht für einen neuen Feminismus, der sich der eindimensionalen Fixierung auf die weiße westliche Frau entgegenstellt und sich für Selbstermächtigung und Entscheidungsfreiheit für alle Menschen einsetzt. In einer Sprache, in der sich Ghettoslang und wissenschaftliche Analyse unverschämt nahekommen, zeigt sie, wo in Sachen Gleichberechtigung die großen Diskrepanzen liegen. Lady Bitch Ray engagiert sich für Frauensolidarität, bricht mit Sex-Tabus und macht deutlich, dass sich Kopftuch, Modebewusstsein und Feminismus keineswegs ausschließen. […]
(Klappentext leicht gekürzt übernommen; Quelle: Klett-Cotta)
Jane Austen – Stolz und Vorurteil
Ob man Klassiker nun mag oder nicht, ob man generell gerne Bücher liest oder nicht, um Jane Austen scheint man nicht herumzukommen. Bei mir hat der Deutschunterricht in der Schule lange dafür gesorgt, dass ich kein Interesse an Klassikern hab. Die zu lesen war in dem Rahmen ganz viel Arbeit und kein Vergnügen. Und so habe ich auch im „Jane-Austen-Jahr“ vor kurzem einen großen Bogen um die Bücher gemacht. Jetzt sind zwei Dinge zusammengekommen, die mich dazu bewogen haben, doch zu einem ihrer Bücher, nämlich Stolz und Vorurteil, zu greifen.
Rezension – Death Comes to Pemberley
1803, sechs Jahre nach ihrer Hochzeit, leben Darcy und Elizabeth glücklich auf Pemberley. Sie haben zwei kleine Söhne, Elizabeths Schwester Jane und deren Ehemann leben nicht weit entfernt und der große Lady Anne’s Ball steht ins Haus. Doch am Abend davor rast eine Kutsche auf das Haus zu, aus der Lydia Wickham entsteigt und schreit, dass ihr Ehemann in den Wäldern um das Gut ermordet wurde. Für die Helden aus Stolz und Vorurteil beginnt eine schwierige Zeit, in der alte Missverständnisse wieder aufleben.
„Rezension – Death Comes to Pemberley“ weiterlesenRezension – Homecoming
Vor 70 Jahren verließ Eleanors Familie Irland, um in New York ein neues Leben zu beginnen. Nun kehrt sie nach Dublin zurück. Am Golden Square beobachtet sie aus ihrer Wohnung heraus das Leben dort und wird langsam in das Leben einiger Frauen hineingezogen.
Da ist zum einen Megan, gefeierte Schauspielerin, die eine falschen Entscheidung getroffen hat. Nun muss sie sich vor der Welt verstecken und lernen, mit diesem Fehler umzugehen.
Rae ist das Herz von Titania’s Palace Tearooms, ein kleines, gemütliches Café, dessen Managerin sie ist. Doch obwohl Rae ihren Mann liebt und seit Jahrzehnten eine wunderbare Ehe mit ihm führt, hat sie ein großes Geheimnis aus ihrer Jugend vor ihm, welches nun in ihr Leben einbricht.
Connie ist Lehrerin und ein sehr warmherziger Mensch. Sie geht auf die 40 zu und hat es aufgegeben, die große Liebe und ihr Glück zu finden.
Rezension – Die Dame hinter dem Vorhang
Seit Generationen dienen die Banisters auf Gut Renishaw der Familie Sitwell. 1927 verlässt Jane Banister das Gut, um in London Edith Sitwell für zu arbeiten. Edith, Dichterin und einzige, wenn auch ungeliebte, Tochter des Hauses ist eine exzentrische Persönlichkeit. An ihrer Seite reist Jane durch Europa und lernt einige der größten Künstlerpersönlichkeiten der Zeit kennen. Aber sie lernt auch die Schattenseiten des glamourösen Leben kennen und sieht, welchen Preis ein Leben jenseits aller Konventionen Edith abverlangt.
„Rezension – Die Dame hinter dem Vorhang“ weiterlesenRezension – Das Licht des Ozeans
Nachdem ein Attentäter dem Anführer des Menschenbundes, Bowen Knight, in den Rücken geschossen hat, erwacht dieser acht Wochen später erstaunlich gut ausgeruht auf der Tiefseestation Ryūjin. Ryūjin ist eine Stadt der Wassergestaltwandlergemeinschaft BlackSea. Dort lernt er die Köchin Kaia kennen, zu der er sich sofort hingezogen fühlt. Doch sie ist Menschen gegenüber misstrauisch eingestellt und so kommt es ihr gar nicht gelegen, dass auch sie die gegenseitige Anziehung sofort spürt.
„Rezension – Das Licht des Ozeans“ weiterlesenRezension – Auf dünnem Eis
In diesem Buch beschreibt die Psychologin Lydia Benecke, was einen Psychopathen ausmacht. Dabei geht es ihr auch besonders darum, aufzuzeigen, wieviel „Psychopath:in“ in jedem von uns steckt. Sie zeigt auf, dass wir viel zu oft in den Schubladen von „Gut“ und „Böse“ denken und warum dies problematisch ist. Dafür zeichnet sie auch reale Kriminalfälle nach.
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