In der Reihe „Over the Rainbow“ stelle ich euch Bücher zum Thema LGBTQIA+ vor. Es handelt sich um fiktive Geschichten ebenso wie Sachbücher. Mit Imogen, Obviously von Becky Albertalli gibt es heute eine f/f-Liebesgeschichte, die mir besonders nahe gegangen ist.
Imogen ist schon ihr ganzes Leben von queeren Menschen umgeben: ihre kleine Schwester und zwei ihrer besten Freundinnen sind queer. Eine davon, Lili, hat sie eingeladen, ein Wochenende an dem College zu verbringen, an das auch Imogen ab dem folgenden Jahr geht. Lili hat ihren neuen queeren Freund*innen aus Scham über ihr nicht vorhandenes Liebesleben erzählt, dass Imogen, die sich als hoffnungslos hetero bezeichnet, bisexuell ist und mit ihr zusammen war. Doch je mehr Zeit Imogen mit Tessa, einer neuen Freundin von Lili, verbringt, desto mehr zweifelt sie daran, tatsächlich hetero zu sein.








In das leerstehende Haus neben Sara und Neil zieht das Ehepaar Louise und Gavin mit ihren Kindern. Die Paare sind sich sympathisch und freunden sich rasch an. Doch neben den charismatischen und weltgewandten Nachbarn, kommt Saras Leben ihr immer langweiliger vor. Doch langsam stellt sich heraus, dass sich hinter der schönen Fassade von Louise und Gavin einiges verbirgt. 