Kurz gefasst – Love factually

Nachdem Janie Morris am selben Tag Freund, Wohnung und Job verloren hat, fragt sie sich wirklich, welchen fiesen Plan das Schicksal für sie vorgesehen hat. Zu allem Überfluss ist Quinn Sullivan, der äußerst attraktive Securitymann, auch noch Zeuge ihres blamablen Abgangs. Und läuft ihr danach ständig über den Weg. Wie ein Paar Schuhe, das man gerne hätte, sich aber nicht leisten kann. Doch das letzte, was Janie von ihm erwartet hätte, ist ein Angebot, das sie einfach nicht ablehnen kann.
Quelle: Forever Ullstein

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Rezension – Cold Case: Das gebrannte Kind

Im schwedischen Österlen geht ein Pyromane um, bei dessen Bränden vier Menschen ums Leben gekommen sind. Er entfernte die Batterien aus den Rauchmeldern, malte eine Nummer auf die Wände und setzte dann das Gebäude in Brand. Eine Überlebende sagt zudem aus, das laute Musik im Haus lief.
Tess Hjalmarsson, Chefin der Cold-Case-Einheit, ist alarmiert: alles erinnert an einen ihrer ersten Fälle, den sie nie aufklären konnte. Dabei wurde eine alleinerziehende Mutter getötet und dann ihr Haus abgebrannt. Doch worin besteht die Verbindung zu den kürzlich Getöteten?

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Rezension – Funkensonntag

Am Funkensonntag, wenn im allgäuischen Eckarts eigentlich symbolisch eine Hexenfigur verbrannt werden soll, wird im Funkenfeuer eine Leiche gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich dabei um den Braumeister einer lokalen Brauerei handelt, der als sehr zuverlässig und aufrecht beschrieben wird. Kommissar Gerhard Weinzirl und seiner Schulfreundin Johanna Kennerknecht, Tourismusdirektorin der Gegend, stellt sich die Frage, wer Grund hätte, den Mann umzubringen. Besonders Jo muss sich gleichzeitig auch noch um eine ganze Menge Journalist*innen kümmern, für die der Tote im Funkenfeuer ein gefundenes Fressen ist.

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Die Montagsfrage #33

Heute ging bei mir der Alltag wieder los: ich bin gestern zuhause angekommen und habe heute morgen auch direkt wieder gearbeitet. Jetzt geht es langsam mal wieder an die Uni-Aufgaben. Vorher aber noch die Montagsfrage von Wordworld in dieser Woche:

ACHTET IHR AUF DIE NAMEN VON ÜBERSETZER*INNEN? FALLS JA, KÖNNT IHR AUCH JEMANDEN NENNEN, DER EURER MEINUNG NACH BESONDERS GUTE ARBEIT LEISTET?

Ich achte eigentlich nur dann auf den Namen der Übersetzer*in, wenn ich eine Rezension über das Buch schreibe. Dabei schreibe ich immer auf, wie der Originaltitel lautet und wer das Buch übersetzt hat. Mehr zugegebenermaßen aber nicht und ich kann mir die Namen auch nie merken. Manchmal habe ich schon Probleme, mich an die Namen der Autor*innen zu erinnern, bei den Übersetzer*innen sieht es nicht besser aus.

Hinzu kommt, dass ich es schwer finde, abzuschätzen, ob ein*e Übersetzer*in gute Arbeit geleistet hat, wenn ich nicht auch das Original kenne. Und das ist für mich eigentlich nur bei Harry Potter der Fall. Wer auch immer die Bücher übersetzt hat, hat meiner Ansicht nach zumindest keine schlechte Arbeit geleistet.


Quelle Beitragsbild: Wordworld

Rezension – In all deinen Farben

Bolu Babalola hat in In all deinen Farben die schönsten Liebesgeschichten aus der Mythologie neu geschrieben. Aus aller Welt hat sie dafür mythologische Geschichten zusammengetragen. In ihren Neuerzählungen nehmen die Frauen, die im Original zumeist sehr passiv sind, die Zügel in die Hand: sie entscheiden selbst über ihr Schicksal und also auch, mit wem sie eine Beziehung eingehen wollen.

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Kurz gefasst – Das Weihnachtswunder von Pleasant Sands

Angela Carson führt den kleinen Weihnachtsladen „Heart of Christmas“ in der beschaulichen Kleinstadt Pleasant Sands. Doch kurz vor Weihnachten gerät ihre Welt ins Wanken, als der attraktive Geoff Paisley eine Filiale seiner großen Ladenkette „Christmas Galore“ eröffnet. Angelas Laden droht das Aus. In ihrer Not wendet sie sich in der „Dear Santa“-App direkt an den Weihnachtsmann und hofft auf ein kleines Weihnachtswunder – nicht ahnend, wer sich in Wirklichkeit hinter Santa verbirgt …
Quelle: Lübbe

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Die Montagsfrage #32

Herzlich willkommen – auf dem Blog und im Jahr 2022!

Mein Start in dieses neue jahr war ziemlich gut: in der Neujahrsnacht haben wir Spiele gespielt und viel gelacht und danach hatten wir ein entspanntes Wochenende. Jetzt ist meine Familie wieder arbeiten und ich beantworte die nächste Montagsfrage von Wordworld:

AUF WELCHE NEUERSCHEINUNGEN DES NEUEN JAHRES FREUT IHR EUCH AM MEISTEN?

Bei solchen Fragen bin ich wirklich schlecht: ich beschäftige mich kaum im Vorfeld mit Neuerscheinungen. Erst heute habe ich aber in einem Newsletter The Maid – Ein Zimmermädchen ermittelt von Nita Prose gesehen, das Anfang Februar erscheint und sich sehr interessant anhört.
Zudem hoffe ich sehr, dass wieder etwas neues von Talia Hibbert, meiner liebsten Autorin im Bereich Romance, kommt.


Bildquellen
Beitragsbild: Wordworld
Cover The Maid: Droemr Knaur

Was für ein Jahr – Rückblick 2021

Ihr Lieben,

vor diesem Beitrag sitze ich schon lange und weiß nicht so recht, wie ich anfangen soll. Ich habe meine früheren Jahresrückblicke angeschaut, für Inspiration. Aber 2021 war so anders als jedes andere Jahr in meinem Leben, 2020 einmal ausgenommen.

Privat ist Corona-bedingt wenig passiert. Das Wahlrecht wurde ausgeübt, hin und wieder mal die Familie besucht und ansonsten viel Social Distancing betrieben. Impftermine wurden genutzt, hitzige Diskussionen über Covid geführt und noch hitzigere Diskussionen über juristische Themen. Unsere WG hat (nicht dank mir) sehr kleinen und sehr süßen menschlichen Zuwachs bekommen, sodass die Zeit, die ich damit verbracht habe/verbringe, ein Baby mit Herzaugen anzugucken, rasant in die Höhe gegangen ist. Ebenso wie die Zeit, die ich mit Noise-Cancelling-Kopfhörern verbringe – es hat eben alles seine Vor- und Nachteile. Ich habe eine wichtige Entscheidung bezüglich meiner privaten Zukunft getroffen und es endlich gewagt, mich meiner Familie gegenüber als bisexuell zu outen (insert rainbow flag here) … und nun auch gegenüber allen, die hier mitlesen.

Nicht zu vergessen: Bücher. Es gab wieder jede Menge Bücher. Ausgeliehene, geschenkte, selbst gekaufte, rezensierte (obwohl es bei letzterem schleppend lief, dieses Jahr). Hier daher ein paar Zahlen, weil ich Statistiken liebe, sowie die besten und schlechtesten Bücher des Jahres.

ein stilisiertes aufgeschlagenes Buch, unter dem "My Year in Books" steht und darüber "2021", darunter steht außerdem, dass 52752 Seiten und 161 Bücher gelesen wurden

Im Durchschnitt habe ich für die Bücher 3,9 Sterne vergeben, und es waren durchschnittlich 330 Seiten pro Buch. Das längste Buch war direkt zu Beginn des Jahres Das achte Leben (für Brilka) mit 1280 Seiten, das kürzeste mit 120 Seiten Beim Militär hat man immer sein Totenhemd an ...
Ich bin auch ziemlich zufrieden damit, dass ich meine Goodreads-Challenge über 150 Bücher erfolgreich abgeschlossen habe.

Die drei schlechtesten Bücher:
  • Funkensonntag von Nicola Förg (1 von 5 Sterne)
  • Schatten über Brodersby von Stefanie Ross (1 von 5 Sterne)
  • Mörderisches Sachsen von Eveline Schulze (1 von 5 Sterne)
Die drei besten Bücher

Ich wünsche uns allen ein gutes Jahr 2022: mehr Zeit mit unseren Liebsten und, es handelt sich hier immerhin um einen Buchblog, mehr Zeit mit tollen Büchern.

Love, Celina xx

Kurz gefasst – 24 gute Taten

Zwei Jahre ist es her, dass Emma ihren Lebensgefährten Niklas bei einem Autounfall an Heiligabend verloren hat. Seitdem versteckt sie sich in ihrem kleinen Einrichtungs- und Geschenkeladen vor dem Leben. Tagsüber verkauft sie Teeservices und Geschirrtücher, nachts sitzt sie allein auf dem Dach ihres Hauses und blickt über Stockholm. Doch mit dem nahenden Fest der Liebe steht auch das Weihnachtsgeschäft vor der Tür. Und mit ihm ihre Schwester Magda, die alles dafür tun will, dass Emma ihren Laden, der kurz vor der Insolvenz steht, nicht verliert. Als Emma am Vorabend des ersten Dezembers einen alten Mann im Schneesturm nach Hause bringt, merkt sie, wie gut es ihr tut, anderen zu helfen. Sie fasst einen Entschluss: Sie wird 24 gute Taten vollbringen – eine an jedem Tag bis Heiligabend. Durch die Türchen ihres ganz persönlichen Adventskalenders schlüpft sie in die Leben ihrer Mitmenschen. Dabei findet Emma nicht nur neue Freunde, sondern schließlich auch sich selbst – und eine neue Liebe …
Quelle: Dumont

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Die Montagsfrage #31

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet entspannte Feiertage! Ich bin jedenfalls kugelig vollgefuttert und habe wirklich tolle Geschenke bekommen. Dieses Jahr war keine einzige Enttäuschung mit dabei und ich freue mich schon darauf, meine neuen Bücher zu lesen.

In der heutigen Montagsfrage von Wordworld geht es allerdings nicht um Bücher, die wir noch lesen werden, sondern um die des fast beendeten Jahres 2021:

WAS WAR EUER LESEHIGHLIGHT 2021?

Bei mir gab es nicht nur ein Jahreshighlight, daher stelle ich euch drei Bücher vor.

Kim Jiyoung, geboren 1982

In Korea wurde dieses Buch zum Bestseller und das ist für mich sehr nachvollziehbar! Es handelt sich um einen der feministischsten Romane, den ich in diesem Jahr gelesen habe. Es geht um den Widerstreit von Familie und Karriere und wie schwer es Frauen auch heute noch gemacht wird, diese beiden Dinge unter einen Hut zu bekommen. Unterlegt mit Statistiken, liest sich dieses Buch wie die Biografie einer modernen, studierten Mitt-Dreißigerin.
HIER findet ihr meine Rezension zum Buch.

I’ll Be Gone in the Dark

In eine ganz andere Richtung geht mein zweites Highlight: I’ll Be Gone in the Dark ist ein True Crime-Buch, wie ich es noch nie in Händen hatte. Michelle Mc Namara schreibt sehr einfühlsam, gleichzeitig aber auch spannend. Und gibt dabei Einblicke in einen recht bekannten Fall, der erst nach langer Zeit gelöst werden konnte.
HIER könnt ihr meine Rezension zum Buch lesen.

In Control – Dangerous Realtionships and How They End in Murder

Ähnlich düster geht es mit meiner dritten Empfehlung weiter: In Control beschreibt missbräuchliche Beziehungen. Die Autorin zeigt die verschiedenen Eskalationsstufen bis hin zur Tötung der Partnerperson auf, beschreibt Warnzeichen und gibt auch Tipps, wie Freund*innen und Angehörige betroffenen Personen helfen können. Insofern also auch ein unglaublich wichtiges Buch.

Bei der nächsten Montagsfrage haben wir es schon 2022, also rutscht gut rüber und bis dahin!

Love, Celina xx


Bildquellen
Beitragsbild: Wordworld
Cover Kim Jiyoung: KiWi-Verlag
Cover I’ll Be Gone: HarperCollins
Cover In Control: Bloomsbury