Hallo ihr Lieben,
seit dem Wochenende bin ich endlich den ekligen Husten los, den ich seit fast drei Wochen mit mir rumgeschleppt habe. Vor mir liegen nur noch zweieinhalb Wochen, um eine Arbeit für die Uni zu beenden, die sich auf meine Examensnote auswirken wird – Grund genug, gestresst zu sein. Bevor es damit weitergeht, erstmal die Montagsfrage von Wordworld, die sich diesmal Wortmagieblog überlegt hat.
Wie geht Ihr damit um, wenn eine Reihe nicht vollständig übersetzt wird – werden die übersetzten Bände dann trotzdem gelesen oder landet die Reihe gar nicht erst im Regal?
Ich muss sagen, dass es für mich kaum eine Rolle spielt, ob ein Buch Teil einer Reihe ist oder nicht. Wenn mich ein Buch anspricht, lese ich es. Wenn es gefallen hat und Teil einer Reihe ist, schaue ich, ob ich Zugriff auf andere Teile habe – das ist hauptsächlich ein Thema bei Bibliotheks-Büchern. Und ich möchte dann auch alle Teile lesen. Es ist eine der wenigen Fälle, in denen ich schaue, wann neue Bände erscheinen.
Reihen, die ich gezielt sammle und lese, sind solche von britischen Krimi-Autorinnen aus der Zeit des Golden Age of Detective Fiction. So habe ich mittlerweile fast alle Bücher, die Agatha Christie über den belgischen Detektiv Hercule Poirot geschrieben hat und plane, im Anschluss ihre Miss Marple-Romane zu sammeln. Auch von Dorothy L. Sayers Romanen über Lord Peter Wimsey habe ich einen großen Teil schon im Regal stehen. Dagegen habe ich von Ngaio Marshs Büchern über Chief Inspector Alleyn bisher nur ein einziges Buch – den ersten Band.
All diese Bücher lese ich aber in ihrem englischen Original, sodass Übersetzungen für mich einfach keine Rolle spielen.
Quelle Beitragsbild: Wordworld