Rezension – Rabenfrauen

Sommer 1959: Beim Baden lernen die beiden Freundinnen Christa und Ruth den großen, gutaussehenden Erich kennen. Dieser ist mit einer Gruppe Freikirchlern in einem Camp in der Nähe und lädt die beiden ein, sich ihnen zum Beten anzuschließen. Was zuerst Abwechslung in einem sehr heißen Sommer verspricht, wird bald zur Schicksalwende für die beiden jungen Frauen: sie verlieben sich beide in Erich und werden in eine Welt voller Scham und Angst hineingezogen.

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Rezension – Honey Girl

Als einzige Schwarze Frau in einem weißen Umfeld, ist die 29-jährige Grace daran gewohnt, immer die Beste sein zu müssen. Gerade hat sie ihren Doktortitel in Astronomie erhalten und so fährt sie mit ihren beiden besten Freundinnen nach Las Vegas um zu feiern. Doch am nächsten Morgen wacht sie mit einem Ring am Finger auf. Sie ist mit einer Frau namens Yuki verheiratet, die sie vorher noch nie getroffen hatte. Dennoch kann sie Yuki nicht vergessen und um dem zunehmenden Karrieredruck in ihrem Umfeld zu entgehen, folgt sie Yuki nach New York. Dort setzt sie sich mit ihren Zukunftsplänen auseinander – und wie ihre neue Ehefrau in diese Pläne passt.

CN für das Buch am Ende des Beitrags

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Rezension – Das letzte Bild

Eines Morgens sieht Schriftstellerin Eva in der Zeitung ein Phantombild, das ihrer Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht. Die Leiche der Frau auf dem Bild wurde 1970 halb verbrannt im norwegischen Isdal aufgefunden. Ihre Identität und die Umstände ihres Todes konnten nie geklärt werden. Schnell ist geklärt, dass es sich um Evas Tante handeln muss. Eine Tante, von der sie bisher nichts wusste. Sie reist daher nach Norwegen und macht sich auf die Spur dieser rätselhaften Familienangehörigen.

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Jane Austen – Stolz und Vorurteil

Ob man Klassiker nun mag oder nicht, ob man generell gerne Bücher liest oder nicht, um Jane Austen scheint man nicht herumzukommen. Bei mir hat der Deutschunterricht in der Schule lange dafür gesorgt, dass ich kein Interesse an Klassikern hab. Die zu lesen war in dem Rahmen ganz viel Arbeit und kein Vergnügen. Und so habe ich auch im „Jane-Austen-Jahr“ vor kurzem einen großen Bogen um die Bücher gemacht. Jetzt sind zwei Dinge zusammengekommen, die mich dazu bewogen haben, doch zu einem ihrer Bücher, nämlich Stolz und Vorurteil, zu greifen.

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