Amy Snow

Amy_SnowAmy Snow | Tracy Rees | Quercus | erschienen 2015
ISBN 978-1-78429-145-7 | £7.99

Über Tracy Rees:
Tracy Rees wurde im Süden von Wales geboren und studierte an der Universität Cambridge. Sie arbeitete acht Jahre lang als Journalistin, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Amy Snow ist ihr Debütroman.
Quelle: Quercus

Im Januar 1831 wird ein Neugeborenes im Schnee gefunden und im nahe gelegenen Hatville Court aufgenommen. Die Herren des Hauses sind davon wenig begeistert und auch die Diener sehen in dem Mädchen, das Amy Snow genannt wird, eher eine Belastung.
Die einzige Freundin ist die acht Jahre ältere Aurelia, Erbin von Hatville Court. Bei dieser wird jedoch ein Herzfehler diagnostiziert und so stirbt sie im Alter von nur 25 Jahren.
Amy ist vor Kummer außer sich. Als Erbe wird sie von Aurelia auf eine Schatzsuche quer durch England geschickt.

Amy Snow war für mich ein kleiner Noteinkauf; es galt knapp vier Stunden Wartezeit am Flughafen in Birmingham und anderthalb Stunden Flug zu überbrücken. Mich hat erstmal das Cover angesprochen – das finde ich sehr schick. Und dazu noch eine Schatzsuche – ich war gleich mal begeistert!
Und nachdem ich mich ans lesen gemacht habe, war ich auch vom Inhalt begeistert. Das Buch war gut zu lesen. Ich hatte wirklich keine Probleme mit dem Englischen und damit, der Story zu folgen.
Tracy Rees gelingt es auf wunderbare Weise, die Entwicklung Amys von einer verschüchterten grauen Maus zu einer selbstbewussten jungen Frau darzustellen. In den ersten paar Kapiteln war ich von Amy eher wenig begeistert. Ich hatte wirklich kein Problem damit, dass sie ein wenig schüchtern ist, aber die Verehrung, die sie Aurelia entgegenbringt, ist manchmal schon übertrieben. Und abgesehen von Aurelia scheint es nichts in ihrem Leben zu geben. Es ist, als hätte sie nur gelebt. um Aurelia zu dienen, deren Freundin zu sein.
Dies ändert sich allerdings im Laufe der Geschichte. Amy wird selbstbewusster und selbstständiger. Als sie einen kleinen Wutausbruch bekommt, weil Aurelia ihr Leben so sehr bestimmt, auch noch nach deren Tod, und weil sie sich ihr Leben so bestimmen lässt, habe ich das fast als Erleichterung empfunden. Auch wenn Aurelia noch immer ein wichtiger Bestandteil ihrer Vergangenheit ist, baut sie sich doch nach und nach ein Leben auf: mit eigenen Freunden, eigenen Entscheidungen und dem perfekten Mann (natürlich 😉 )
In meinen Augen wird auch das Leben einer Frau in der Mitte des 19. Jahrhunderts authentisch dargestellt. Mich stört an vielen historischen Romanen der Zeit, dass die Heldinnen offenbar auch alle Rebellinnen sind, die sich nicht darum scheren, was die Gesellschaft von ihnen denkt und sich dagegen auflehnen. An Amy Snow hat mir daher auch gefallen, dass sie sich durchaus darum kümmert, was die Sitten der Zeit vorgeben. Selbst Aurelia, die wenig Wert darauf legt, verheiratet zu werden und Kinder zu zeugen, verhält sich im Großen und Ganzen doch recht regel konform.
Zu Beginn des Buches haben mich nur die Rückblenden gestört. Es wird die Geschichte Amys und die Entwicklung der Freundschaft zwischen den beiden Mädchen beschrieben. Stellenweise saß ich dran und wollte einfach nur wissen, wie es mit der Schatzsuche weitergeht. In meinen Augen hätte man dies entweder weniger ausführlich gestalten oder über das Buch verteilen müssen. Dies hat sich aber gegeben, als die Rückblenden in der Gegenwart angelangt waren und ab da hat mir das Buch wirklich nur noch Freude bereitet.

The beauty of impossible dreams is that they are impossible – the hows and whens don’t really matter.
– Amy Snow

5Sterne

Gemeinsam Lesen #12

Guten Morgen ihr Lieben!

Nach längerer Abwesenheit kommt heute mein Nachtrag für Gemeinsam Lesen von Schlunzen-Bücher.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese im Augenblick Amy Snow von Tracy Rees. Mittlerweile bin ich auf Seite 337 von 551 angelangt.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
I continue reading.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Amy Snow wurde von mir am Flughafen in Birmingham gekauft, um eine stundenlange Wartezeit zu überbrücken. Es war also ein absoluter Spontankauf und auch von der Autorin hatte ich vorher noch nie gehört. Allerdings muss ich sagen, dass mir das Buch wirklich super gefällt und ich es kaum erwarten kann zu wissen, worauf das Ganze hinausläuft.

4. Würdest du gerne einmal Vorbild für einen Buch-Charakter sein?
Da habe ich noch nie darüber nachgedacht. Aber seien wir mal ehrlich: wenn das einer von „den Guten“ wäre, würde ich mich schon geschmeichelt fühlen 😀

Liebe Grüße,
Celina xx

Mystery in White – #lesadvent

#lesadventHallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr hattet schöne und entspannte Weihnachten mit viel gutem Essen!
Ich melde mich wieder mit einem weiteren Beitrag zum Lesadvent von Reading Parrot. Dies soll mein zweites Los für Denn Liebe ist stärker als Hass von Shlomo Graber sein.

Mystery_in_WhiteMystery in White – A Christmas Crime Story | J. Jefferson Farjeon | The British Library | erschienen 1937 bei Wright & Brown
ISBN 978-0-7123-5770-8 | £8.99

Über J. Jefferson Farjeon:
Farjeon wurde 1883 in London geboren und veröffentlichte zahlreiche Geschichten, vornehmlich Krimis, bevor er 1955 starb. Am bekanntesten ist sein Stück Nummer 17, welches mehrmals verfilmt wurde, u.a. auch von Alfred Hitchcock. Obwohl sein Name heute nahezu unbekannt ist, war er während seiner Schaffenszeit hoch angesehen, beispielsweise auch von Dorothy L. Sayers.

An Heiligabend wird in der Nähe des Örtchens Hemmersby ein Zug eingeschneit. Einige der Passagiere beschließen, den Zug zu verlassen und Weihnachten in Hemmersby zu verbringen. Vor dem Schneesturm flüchten sie sich in ein Haus und obwohl niemand da ist, ist der Tisch für den Nachmittagstee gedeckt und auch die Feuer brennen. Durch den Schneefall im Haus gefangen, versuchen die Gestrandeten dem Geheimnis des Hauses und seiner verschwundenen Bewohner auf die Spur zu kommen – und dann wird ein Toter entdeckt …

Der Buchhändler meines Vertrauens in England hat beim Bezahlen gemeint, dass das Bücher super wäre – und das ist es an und für sich auch. Wieder einmal habe ich mir ein Buch gegriffen, dass mit wenig Blutvergießen und Explosionen auskommt. Dafür werden wieder die „kleinen grauen Zellen“ angestrengt, obwohl der ein oder andere der Gesellschaft eher durch wenig Hirnschmalz auftrumpft. Genau darüber konnte man auch oft lachen.
Ehrlich gesagt habe ich nicht nur mit Spannung die Aufklärung des leeren Hauses erwartet, sondern in meinem Kopf auch Vermutungen angestellt, wer mit wem anbandelt.
Da es im Klappentext heißt: „[…] a murderer strikes in their midst“ hatte ich etwas mehr Spannung erwartet. Ich dachte, dass in der Gruppe der Passagiere ein Mörder umgeht. Dass stimmt in gewisser Form auch, wirkt sich aber doch ganz anders aus als gedacht. Das war für mich ein Stück weit eine Enttäuschung. Aufgrund meiner Vermutung hatte ich auch ein wenig mehr Spannung erwartet. An sich ist das Thema ja nicht unbekannt: eine Gruppe von Menschen steckt aus irgendeinem Grund zusammen fest – und dann geht ein Mörder in ihren Reihen um. Ich hatte also Thriller-Atmosphäre erwartet; natürlich nicht übermäßig, das Buch wurde schließlich 1937 veröffentlicht. Aber ich habe ehrlich nie um eine der Figuren gefürchtet. Die Spannung, wann wohl der angepriesene Mord geschehen wird, war fast größer, als die Spannung der Geschichte. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Auflösung der fehlenden Hausbewohner super gefallen hat und mich reichlich entschädigt hat für die nicht ganz erfüllten Erwartungen.
Davon einmal abgesehen hat mir das Buch gut gefallen. Ich hatte auch keine Verständnis-Schwierigkeiten (Agatha Christie und Hercule Poirot sei gedankt!) und bin sehr gut vorangekommen.

Insgesamt würde ich auch dieses Buch nur Fans von Krimis à la Arthur Conan Doyle und Agatha Christie empfehlen. Und stellt wie gesagt keine allzu hohen Erwartungen an die Spannung.

„We’d been through hell and it was Christmas, so if one or two of us did get a bit funny, well, who could blame anybody?“
– Jessie

4Sterne

Silent Nights – #lesadvent

 

#lesadventEinen Tag vor Weihnachten kommt mein zweiter Beitrag zum Lesadvent von Reading Parrot. Dieser Beitrag ist außerdem mein Los für Stephen Grosz‘ Die Frau die nicht lieben wollte.

Silent_NightsSilent Nights – Christmas Mysteries | Martin Edwards (Hrsg.) | The British Library | erschienen 2015
ISBN 978-0-7123-5610-7 | £8.99

Über Martin Edwards:
Edwards wurde 1955 im britischen Knutsford geboren. Er studierte Jura und arbeitet heute noch als Berater einer Rechtsanwaltskanzlei. Seit 1988 ist er verheiratet und hat zwei Kinder.
1991 erschien sein erster Krimi All the Lonely People; über den Detektiv des Buchs, Harry Devlin, hat er noch sieben weitere Krimis geschrieben. Bekannt ist auch seine Lake District Mysteries-Reihe. Zudem hat er über 50 Kurzgeschichten geschrieben. Er ist Mitglied der Crime Writers‘ Association, Vorsitzender des Komitees, das eine der höchsten Auszeichnungen der englischen Kriminalliteratur verleiht, und Archivar der Association.

Ganz ähnlich wie in Capital Crimes hat Martin Edwards auch hier Kriminalkurzgeschichten zu einem bestimmten Thema zusammengestellt – diesmal Weihnachten. Veröffentlicht wurden die 15 Geschichten zwischen 1892 und 1957. Diesmal gab es auch eine Geschichte mit einem meiner Lieblinge, Sherlock Holmes (The Blue Carbuncle), aber auch Geschichten von mir unbekannten Autoren.
Auch was die Art des Verbrechens angeht, wird einiges abgedeckt: Mord, Diebstahl, auch ein oder zwei die eher in Richtung Gruselgeschichten gehen.

Dadurch, dass einige der Geschichten schon vor über hundert Jahren veröffentlicht wurden, fand ich sie teilweise schwierig zu lesen. Das lag einfach daran, dass einige der benutzten Wörter heute nicht mehr wirklich im englischen Sprachgebrauch sind und ich sie dementsprechend nicht kenne.
Erstaunlich fand ich, wie oft sich die Autoren offenbar an Arthur Conan Doyle orientiert haben und ihrem „Sherlock Holmes“ einen eigenen „Watson“ zur Seite gestellt haben. Edwards selbst weist in seinen Vorworten zu den einzelnen Geschichten immer wieder darauf hin, aber auch ohne ihn wäre dies oft sehr offensichtlich. Durch diese Sherlock Holmes/Watson-Kombinationen wird richtig deutlich, dass Doyle wirklich einen Einfluss auf spätere Autoren hatte.
Zwei Dinge seien noch gesagt. Zum einen ist es sehr unterschiedlich, welche Rolle Weihnachten in den Geschichten spielt. In einigen findet das Verbrechen einfach zufällig im Winter (und nicht mal zwangsläufig an Weihnachten) statt, bei anderen dreht sich alles um Weihnachten.
Zum anderen ist auch dieses hier wieder ein Buch, dass eher durch „Hirnarbeit“ als durch actiongeladene Szenen mit spritzendem Blut gekennzeichnet ist. Wer also Krimis in James Bond-Manier erwartet, wird von diesem Buch definitiv wenig begeistert sein.

Ich muss allerdings ehrlich sagen, dass ich nach der Lektüre von Capital Crimes ein wenig mehr erwartet habe. Insgesamt haben mir die Geschichten aus Silent Nights weniger gut gefallen. Ich fand sie auch stellenweise wenig spannend – anders als in Capital Crimes, wo mich jede Geschichte begeistert hat. Und auch anders als in eben diesem sind in der Weihnachts-Zusammenstellung keine neuen Schätze zu Tage gekommen. Geschichten, die mir gefallen haben, kamen von Autoren, die ich bereits kannte.

Christmas may be when we dream of peace on earth, and entertain feelings of goodwill to all men (and women), but there are limits.
– Martin Edwards

4Sterne

Rezension – Rock Kiss #1

In ihrer Kindheit stand Molly Webster wegen eines hässlichen Skandals ständig im Fokus der Medien. Seither hat sie sich geschworen, ein unauffälliges Leben zu führen. Doch dann begegnet ihr der Rockstar Zachary Fox, dessen verführerische Stimme und sinnliche Berührung ihr tief unter die Haut gehen. Ein One-Night-Stand – mehr sollte es nicht sein. Aber Molly merkt schnell, dass eine einzige Nacht mit Fox niemals genug für sie ist.Molly begegnet auf einer Party dem Rockstar Zachary Fox – erfolgreich, gutaussehend und sexy. Und obwohl auch er sich zu ihr hingezogen fühlt, ist sie fest entschlossen, es bei einem One-Night-Stand mit ihm zu belassen. Denn nach einer unschönen Erfahrung mit den Medien während ihrer Jugend, will Molly nie wieder im Scheinwerferlicht stehen. Doch recht schnell merkt sie, dass ihr eine Nacht mit Fox nicht reicht. Zudem ist der Rockstar fest entschlossen, es nicht bei einer Nacht zu belassen.

Dieses Buch ist der erste Band der Rock Kiss-Reihe von Nalini Singh. Damit hat sie sich nach ihren Fantasy-Romanzen (beispielsweise Leopardenblut oder Engelskuss) einem neuen Thema zugewandt.
Bisher haben mir Singhs Bücher immer recht gut gefallen und als ich dann auf dieses hier gestoßen bin, konnte ich es kaum erwarten.
Der Anfang hat mich allerdings ein klein wenig enttäuscht. Ich erwähne das ja immer wieder, aber ich finde es furchtbar, wenn Gefühle einfach plötzlich da sind. Nun mag man sich darüber streiten, ob es Liebe auf den ersten Blick gibt oder nicht, aber niemand kann mir sagen, dass man sich sofort in die ganze Persönlichkeit eines Menschen verlieben kann. Dafür gibt es einfach viel zu viele Facetten. Und während sich Molly zu Beginn noch gegen eine feste Beziehung mit Fox wehrt, ist dieser nach dem ersten Blick auf sie hin und weg. Das fand ich eher unglaubwürdig. Er sieht sie nur lachen und beschließt sofort, dass er eine Beziehung haben will. Und sind wir mal ehrlich: nur weil eine Person ein tolles Lachen hat, muss sie nicht unbedingt intelligent oder nett sein.
Und auch Mollys Meinung über ein Leben im Scheinwerferlicht ändert sich aus meiner Sicht sehr plötzlich. In der einen Sekunde ziert sie sich noch, mit Fox in die Öffentlichkeit zu gehen und in der nächsten kündigt sie ihren Job und zieht mit ihm von Neuseeland nach L.A.
Nachdem das aber erst einmal geschehen ist, hat sich die Geschichte langsam aber sicher gemausert. Es hat Spaß gemacht sie zu lesen und wurde auch nicht mehr so vom Sex dominiert wie zu Beginn. Man lernt die Charaktere kennen und besonders Molly ist mir ans Herz gewachsen.
Gefallen hat mir auch, dass es nicht Friede, Freude, Eierkuchen ist. Es gibt noch das ein oder andere Problem zu bewältigen. Was ich hierbei besonders gut fand, war, dass Nalini Singh auch Probleme beschrieben hat, wie sie ein Leben als Berühmtheit mit sich bringt. Aufdringliche Paparazzi, die mangelnde Privatsphäre – all das wird sehr wahrheitsgetreu wiedergegeben (oder zumindest so, wie man sich das vorstellt 😉 ). Das hat mich an manchen anderen Rockstar-Büchern gestört; der Protagonist wird zwar als sehr erfolgreicher und beliebter Promi dargestellt, aber offenbar gibt es keinerlei Journalisten etc. die dem Paar auf die Pelle rücken.
Über Singhs Stil bleibt noch zu sagen, dass dieses Buch nicht enttäuscht, was die Flüssigkeit angeht. Es gibt keine Fehler (zumindest habe ich keine gefunden) und so ist auch ihr neuestes Werk gut und schnell zu lesen.

Als Fazit kann man sagen, dass einen dieses Buch nicht wirklich vom Hocker haut, stellenweise sogar enttäuscht. Es entwickelt sich aber recht gut und wartet wieder mit überzeugenden Charakteren auf.

Eine dauerhafte Beziehung […] erfordert die Stärke und die Hingabe, sich gegen alles zu stemmen, was die Welt einem Böses will.

Molly Webster (kindle-Edition Pos. 3450)

Bewertung: 3 von 5.

Über Nalini Singh:
Nalini Singh, geboren 1977 auf den Fidschi-Inseln, wuchs in Neuseeland auf und lebt dort. Sie schreibt Romantic-Fantasy und ist New York Times Bestseller-Autorin.
Quelle: Wikipedia, Rock Kiss

WERBUNG

Originaltitel: Rock Addiction | Übersetzerin: Patricia Woitynek
Taschenbuch: ISBN 978-3-8025-9925-5 | 9,99 €
E-Book: ISBN 978-3-8025-9926-2 | 8,99 €
448 Seiten | erschienen 2015


Bildquellen
Cover: Lübbe
Autorin: Lübbe (© Deborah Hillman)

Montagsfrage #11

MontagsfrageHiya ihr Lieben!

Nach etwas längerer Abwesenheit nehme ich heute wieder an der Aktion Montagsfrage von Buchfresserchen teil. Ihre Frage für heute lautet:

Wirst du 2016 an Challenges teilnehmen?

Das ist einer meiner Vorsätze für 2016! Und ich habe auch bereits zwei Challenges gefunden, die mir sehr gut gefallen. Zum einen Märchenhaft durch 2016 und die History und Englisch Lese-Challenge. Die Seiten sind jeweils schon eingerichtet und ich kann 2016 kaum erwarten!

Liebe Grüße,
Celina xx

Buch-Donnerstag #5

Guten Abend ihr Lieben!

Nach einem etwas chaotischen aber letztendlich erfolgreichen Umzug habe ich seit heute wieder Internet und möchte mich schnell mit dem Nachtrag des gestrigen Buch-Donnerstag von Lissianna schreibt zurückmelden.

Vor einigen Tagen habe ich angefangen Mystery in White von J. Jefferson Farjeon zu lesen. Ähnlich wie Capital Crimes wurde hiermit erneut ein Buch von der British Library neu verlegt. Obwohl ich noch nicht bis zum Ende gekommen bin, gefällt mir dieses Buch super!

Mystery_in_WhiteKlappentext:
On Christmas Eve, heavy snowfall brings a train to a halt near the village of Hemmersby. Several passengers take shelter in a deserted country house, where the fire has been lit and the table laid for tea – but no one is at home.
Trapped together for Christmas, the passengers are seeking to unravel the secrets of the empty house when a murderer strikes in their midst.

Zusatzfrage #5: Welches Buch habt ihr am Längsten auf eurem SuB?
Da bei mir der SuB nicht besonders groß ist und sich zudem zum größten Teil in Deutschland befindet, ist die Frage ein bisschen schwer zu beantworten. Insgesamt würde ich sagen, dass das wohl Wer wir sind von Sabine Friedrich ist.

Die nächsten zwei Tage werdet ihr wohl erstmal nichts von mir hören, da ein Besuch in Wales auf dem Plan steht.

Liebe Grüße,
Celina xx

Ankündigung

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß, dass ich jetzt schon wieder ein Weilchen nichts von mir habe hören lassen. Das liegt daran, dass ich voll im Umzugsstress stecke – schon wieder!

Jetzt ist meine englische Familie an der Reihe und meine Gastmutter hat mich diese Woche mit der Ankündigung, dass am Samstag alles in den Umzugs-LKW kommt ein bisschen aus dem Gleichgewicht und vor allem aus der Ruhe gebracht.
Der Umzug steht an und für sich am 18.12. an. Dementsprechend wollte ich dieses Wochenende zum Packen nutzen. Es mag zwar nur ein Zimmer sein, aber es ist nun mal auch mein ganzes Leben – und da kommt schon einiges zusammen.

Nächste Woche wird es von mir keine Beiträge geben, da uns am Montagmorgen das Internet abgestellt wird und ich einfach nicht die Zeit habe, Beiträge für eine ganze Woche im Voraus zu erstellen. Ich will mich aber auf jeden Fall allerspätestens am 21.12. nochmal melden.

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne, entspannte Adventszeit!
Eure Celina xx

Buch-Donnerstag #4

Buch-DonnerstagHallo ihr Lieben!

Nachdem sich mein Internetbrowser jetzt wieder eingekriegt hat, kommt heute der Buch-Donnerstag von Lissianna schreibt.

U_9925_1A_LYX_ROCK_KISS_EINE_NACHT_IST_NICHT_GENUG_01.inddMich hat die letzten Tage Rock Kiss – Eine Nacht ist nicht genug von Nalini Singh beschäftigt (dazu wird es demnächst auch noch eine Rezension von mir geben). Das ist der erste Teil von Singhs neuer Reihe Rock Kiss.

Klappentext:
In ihrer Kindheit stand Molly Webster wegen eines hässlichen Skandals ständig im Fokus der Medien. Seither hat sie sich geschworen, ein unauffälliges Leben zu führen. Doch dann begegnet ihr der Rockstar Zachary Fox, dessen verführerische Stimme und sinnliche Berührung ihr tief unter die Haut gehen. Ein One-Night-Stand – mehr sollte es nicht sein. Aber Molly merkt schnell, dass eine einzige Nacht mit Fox niemals genug für sie ist.

Zusatzfrage #4: Auf welche Neuerscheinung diesen Monat freut ihr euch besonders?
Bei mir ist das so eine Sache mit Neuerscheinungen: es kommt schon das ein oder andere Mal vor (besonders seitdem ich meinen Kindle habe), dass ich eine Vorbestellung mache, aber da ich auch eher selten Reihen lese, hab ich Neuerscheinungen so gut wie nie auf dem Schirm. So sieht das auch für diesen Monat aus: es gibt keine Neuerscheinungen, die mich brennend interessieren; um ganz ehrlich zu sein, habe ich auch keine Ahnung, ob und was für Bücher wohl einige meiner Lieblingsautoren im Dezember veröffentlichen werden.

Liebe Grüße und einen guten Start ins Wochenende,
Celina xx