Hallo ihr Lieben,
die letzten Wochen waren für mich sehr aufwühlende und traurige. Und da rede ich noch nicht einmal von der gestrigen Bundestagswahl. Darüber will ich gar nicht so genau nachdenken, stattdessen muss ich endlich wieder einen Rythmus finden. Ich freue mich sehr darauf, dass es ab Anfang März ganz viel Alltag geben wird und (hoffentlich) wenig Aufregendes. Aber erstmal beginne ich die Woche wieder mit der Montagsfrage bei Wordworld, die diese Woche vom Büchernarr kommt:
Ist Euch eine Handlung aus einem (unverfilmten!) Buch schon mal in einen Traum gefolgt?
Ich kann mich nur an ganz wenige meiner Träume erinnern, in der Regel sind das dann Alpträume oder ich wurde unvermittelt aus dem Schlaf gerissen. Aber hin und wieder spielen durchaus Szenen aus Büchern eine Rolle.
In Alpträumen begegnet mir manchmal die Handlung von 2012: Das Ende aller Zeiten von Brian D’Amato. Das Buch ist schonmal in einer Montagsfrage aufgetaucht, weil es mich doch lange aufwühlte. Und genau die Szene, die ich dort erwähne, nämlich die Häutung eines Menschen am lebendigen Leib, verfolgt mich auch heute manchmal – mehr als zehn Jahre nach der Lektüre – in meine Alpträume. Ich weiß übrigens nicht, ob das Buch verfilmt wurde; wenn ja, habe ich den Film jedenfalls nicht gesehen.
Sonst sind es manchmal Szenen meiner aktuellen Lektüre, von denen ich träume. Selten tauchen Personen auf, über die ich schon vor längerem gelesen habe. Konkret kann ich euch gar nicht sagen, von wem ich da schon geträumt habe; das ist bei mir auch schon wieder ein Weilchen her, dass ich mich an einen Traum erinnert habe.
Quelle Beitragsbild: Wordworld