Over the Rainbow – Bianca Torre Is Afraid of Everything

In der Reihe „Over the Rainbow“ stelle ich euch Bücher zum Thema LGBTQIA+ vor. Es handelt sich um fiktive Geschichten ebenso wie Sachbücher. Heute gibt es einen YA-Thriller, Bianca Torre Is Afraid of Everything von Justine Pucella Winans.
Kleine Anmerkung: meines Wissens gibt es keine deutsche Übersetzung davon und daher habe ich für Bianca sowie Justine Pucella Winans die englischen Pronomen they/them übernommen.

Bianca Torre hat nicht nur eine wachsende Liste mit Dingen, vor denen they Angst hat, sondern auch eine Genderidentitätskrise. Ablenkung findet Bianca beim Vögel beobachten. Als they eines Tages nicht nur Vögel, sondern auch die Nachbarn beobachtet, muss sie die Tötung eines Nachbarn mit ansehen.
Weil die Polizei den Tod als Suizid abtut, macht they sich auch die Suche nach dem Täter. Unterstützt wird they dabei nicht nur von Anderson, Biancas einzigem Freund, sondern auch Elaine, für die Bianca heimlich schwärmt.

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Rezension – The Girls I’ve Been

Zusammen mit ihrem Ex-Freund und ihrer neuen Freundin findet Nora sich mitten in einem Banküberfall wieder. Nach einem kurzen Schreckmoment plant Nora, wie sie sich und die anderen retten kann. Denn was die Bankräuber nicht wissen: Nora ist die Tochter einer Trickbetrügerin und wurde von Kindesbeinen an selber zu einer solchen erzogen. Und nur fünf Jahre vor ihrem aktuellen Dilemma, a.k.a. Banküberfall, hat sie den Kopf einer verbrecherischen Organisation zu Fall gebracht – und das im zarten Alter von zwölf Jahren. Die beiden Bankräuber wissen also wirklich nicht, mit wem sie es zu tun haben.

CN für das Buch am Ende des Beitrags

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Rezension – Real Easy

Fermont, Illinois, 1999: Zwei Stripperinnen aus dem lokalen Stripclub verschwinden. Die Leiche der einen wird sofort gefunden. Die andere wird erst eine Woche später umgebracht. Holly Meylin und Victor Amador, die Detectives, die den Fall bearbeiten, sind sich sicher, dass die verschwundenen Stripperinnen mit anderen Vermisstenfällen aus der Umgebung in den letzten Jahrzehnten in Verbindung stehen. Der Täter muss aus dem Umfeld des Clubs stammen. Doch die Anzahl der Verdächtigen steigt immer weiter an – und unter ihnen ist auch ein Polizist …

CN für das Buch am Ende des Beitrags

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Rezension – Der Herzgräber

Nachdem ihre Mutter Suizid beging, macht Heather Evans in deren Nachlass eine ungewöhnliche Entdeckung: über Jahrzehnte unterhielt ihre Mutter eine Brieffreundschaft mit dem verurteilten Serienmörder Michael Reave. Gleichzeitig beginnt eine Mordserie, die verblüffende Ähnlichkeit mit dessen Taten zwei Jahrzehnte zuvor hat. Diese wird von Detective Ben Parker bearbeitet, der sich nun mit einer Bitte an Heather Evans wendet: sie soll versuchen, Michael Reave zum Reden zu bringen. Doch sie merkt schnell, dass sie sich damit in höchste Gefahr begibt.

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Rezension – River of Violence

Harleys Vater Duke McKenna ist der mächtige Kopf eines Drogenclans. Als sein einziges Kind wird Harley von Kindesbeinen an zu seiner Nachfolgerin erzogen. Als junge Erwachsene arbeitet sie für ihn und treibt Schulden ein. Doch Dukes größter Konkurrent, die Springfield-Familie, wird immer mächtiger und so muss sich Harley entscheiden, ob sie den Kreislauf aus Mord, Drogen und Rache durchbrechen will – oder ob sie vollständig in die Fußstapfen ihres Vaters tritt.

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