Hallo ihr Lieben,
im Rahmen der NetGalley-Challenge werden auch Mini-Challenges an die Teilnehmenden gestellt. Die erste ist, ein Lesetagebuch zu führen und dieses zu teilen.
„#NetGalleyDEChallenge 2019: Mein Lesetagebuch“ weiterlesenHallo ihr Lieben,
im Rahmen der NetGalley-Challenge werden auch Mini-Challenges an die Teilnehmenden gestellt. Die erste ist, ein Lesetagebuch zu führen und dieses zu teilen.
„#NetGalleyDEChallenge 2019: Mein Lesetagebuch“ weiterlesenFaye hat gerade ihren Abschluss in Innenarchitektur gemacht, aber keinen Job. Da kommt ihr die Bitte ihrer Freundin Charlotte gerade recht: sie soll ein Auge auf deren Haus auf Sardinien haben, während sie und ihr Mann durch Italien reisen. Auf Sardinien erfährt Faye, dass Charlotte außerdem hofft, dass sie einem Geschwisterpaar helfen würde, das örtliche Theater wieder in Stand zu setzen. Überzeugt, eine tolle berufliche Chance zu haben, lässt Faye sich darauf ein – ohne zu wissen, was dabei auf sie zukommt.
„Rezension – Das kleine Theater am Meer“ weiterlesenDer Inselverlag hat eine Buchreihe namens „Lieblingsorte“ veröffentlicht. In einer Mischung aus Reiseführer und Hommage werden darin von den Autor*innen ihre Lieblingsorte in den verschiedenen Städten beschrieben.
Peter Schwaar, der Autor des Bandes über Barcelona, lebt dort seit über zehn Jahren und stellt Orte in Barcelona vor, deren Besuch sich unbedingt lohnt.
Vielen Dank an Lovelybooks und den Insel Verlag für dieses Rezensionsexemplar!
Als ich dieses Buch gelesen habe, hatte ich immer das Gefühl, dass Peter Schwaar mich quasi an die Hand nimmt und durch Barcelona führt. Der Ton im Buch ist nicht die leicht distanzierte Art gewöhnlicher Reiseführer. Hinzu kommt, dass die Bilder im Buch ebenfalls vom Autor stammen, wodurch es noch einmal unmittelbarer auf mich wirkte.
Überhaupt ist das Buch total schön gestaltet. Es fasst sich wunderbar an, außerdem ist es mit kleinen Illustrationen versehen, die mir gut gefallen haben. Ein Buch, das man also wirklich ungern aus der Hand legt.
Letztendlich ist noch zu sagen, dass ich auch schön fand, wie unterschiedlich die Empfehlungen waren. Gegen Ende des Buches gibt er Tipps für besonders schöne Spaziergänge, aber er nennt auch schöne Lokale, Märkte und erklärt einige lokale Bräuche.

Über Peter Schwaar:
Schwaar wurde 1947 in Zürich geboren. Er studierte Germanistik und Musikwissenschaft und volontierte beim Tages-Anzeiger in Zürich. Dort war er später auch in der Redaktion beschäftigt, bevor er sich 987 als Übersetzer selbstständig machte. Er übersetze u. a. die Werke von Carlos Ruiz Zafón aus dem Spanischen und lebt in Barcelona.
Quelle: Wikipedia

Taschenbuch: ISBN 978-3-458-36063-6 | 12,00€
E-Book: ISBN 978-3-458-74122-0 | 9,99€
188 Seiten | erschienen 2015
Verlagswebsite zum Buch
Diese Rezension ist mit dem Kennzeichen Werbung versehen, da die Bereitstellung des Rezensionsexemplars mit einem Gewinnspiel verbunden war.
Dennoch spiegelt die Rezension zu 100% meine Meinung wieder und wurde dadurch nicht beeinflusst.
Porvenir ist ein kleines spanisches Dorf. Sara lebt schon ihr ganzes Leben dort und trägt die Post aus. Doch nun soll die Postfiliale geschlossen werden, da es zu wenig Briefverkehr im Dorf gibt. Rosa, die Nachbarin von Sara, macht sich daran, an dieser Tatsache etwas zu ändern. Sie schreibt einen Brief und bittet die Empfängerin, ebenfalls einen zu schreiben. So wird eine Kette von Briefen in Gang gesetzt, durch den sich die Menschen im Dorf näher kommen.
„Rezension – Der schönste Grund, Briefe zu schreiben“ weiterlesen
Sarah ist Mitte Dreißig, steckt mitten in einer Scheidung – und lernt Eddie kennen. Bereits nach einer Woche zusammen ist beiden klar, dass die Sache zwischen ihnen etwas ganz Besonderes ist. Doch nachdem Eddie in einen lange geplanten Urlaub fährt, meldet er sich nicht mehr bei Sarah und reagiert weder auf ihre Anrufe noch Nachrichten. Verzweifelt sucht Sarah nach der Ursache dafür – und muss schließlich feststellen, dass sie daran nichts ändern kann. Denn der Grund ist sie selbst.
Hallo ihr Lieben!
Nachdem sich in dieser Woche auch in England der Sommer mit aller Macht gemeldet hat und die 30°C-Marke geknackt hat, sowie heute der Tag der Hängematte ist, dachte ich, dass ich euch einmal meine liebsten Sommerbücher vorstelle.
Mit einem Klick auf das Cover kommt ihr entweder zu meiner Rezension oder zur Verlagsseite.
Dieses Buch mag auf den ersten Blick herzlich wenig mit dem Sommer zu tun haben, aber der Klappentext verrät es: die Protagonistin Lillian arbeitet sich zur Matriarchin eines Eiscreme-Imperiums hoch. Und sommerlicher als Eiscreme an heißen Tagen kann es ja fast nicht werden, oder?
Besonders schön finde ich, wie sehr sich Lillian hier in Beschreibungen von verschiedenen Eissorten verliert. Das artet teilweise in richtige Lobreden auf gutes Eis aus und hat in mir den dringenden Wunsch geweckt, richtig gute Eiscreme zu essen – und das im Februar. Als Leser bekommt man gleich einmal eine Einführung, was denn nun gute Eiscreme ausmacht und wenn man danach keine Lust hat auf Eis und Sommer, dann weiß ich auch nicht.
Dieses Buch verbinde ich weniger aufgrund seines Inhalts mit dem Sommer, sondern aus persönlichen Gründen. Der letzte Familienurlaub, an welchem ich teilgenommen habe, hat uns in den Süden Frankreichs geführt. Nicht nur, dass wir dort eine tolle Zeit mit viel Meer, gutem Essen und Sonne hatten, wir haben uns auch mit guten Freunden aus Portugal getroffen. Und eben dieses Freunde haben mir den Medicus geschenkt. Ich habe das Buch verschlungen und verbinde es immer mit einem wunderbaren Sommer – außerdem rieselt noch der Sand aus den Seiten! Meiner Meinung nach ist es perfekt, um sich ganz weit weg zu träumen (bzw. zu lesen) und die Umgebung zu vergessen. Und wann könnte man das besser machen, als im Urlaub?!
Hier sagt der Titel ja schon fast alles: In New York herrscht eine Hitzewelle, die nicht nur rekordverdächtig ist, sondern auch alles, bis hin zum Denken, anstrengend macht. Wenn also der Sommer wieder einmal nicht mitspielen mag, dann ist dies die perfekte Lektüre, um ein bisschen Hitze abzubekommen – neben der Tatsache, dass es eine schöne Portion Spannung sowie humorvolle Schlagabtäusche liefert.
Nicht nur, dass dieses Buch mir die Tränen in die Augen getrieben hat, als ich es gelesen habe, mit dem Roadtrip, der hier beschrieben wird, handelt es von einer Art des Reisens, die mir die Liebste ist. Sich in ein Auto zu setzen und den Weg das Ziel sein zu lassen – für mich gibt es nichts Schöneres. Ein Pause einzulegen, wann immer man will und einfach zu sehen, welche Schönheiten auf dem Weg liegen, abzuschalten und einfach nur zu fahren, an nichts und niemanden gebunden zu sein; für mich ist das auch die ultimative Freiheit.
Zum Sommer gehören für mich auch immer Bücher, die ich gerne als „Lektüre für zwischendurch“ bezeichne. Falls das Hirn vor lauter Hitze mal wieder so gar nicht arbeiten will und man auch keine Lust auf etwas anspruchsvolles hat, dann lese ich gerne Liebesschnulzen. Besonders schnulzig ist diese zwar nicht, aber sie hat mir dennoch gut gefallen (die Rezension folgt in den nächsten Tagen). Besonders toll finde ich übrigens auch das Cover und mit seiner Blumenpracht passt es doch recht gut zum Sommer.
Kennt ihr eines der Bücher? Welche Bücher rufen in eurem Kopf den Sommer hervor?
Liebe Grüße,
Celina xx