Rezension – Unmöglicher Abschied

Die Schriftstellerin Gyeongha kämpft damit, ihr Testament zu erstellen, als ihre Freundin Inseon sie zu sich ins Krankenhaus bittet. Aufgrund eines Unfalls kann sie nicht nach Hause zurückkehren, sorgt sich aber sehr um ihren Vogel und bittet Gyeongha, sich um diesen zu kümmern. Gyeongha reist nach Jeju, wird auf der Insel aber von einem Schneesturm empfangen. So wird der Weg zu Inseons Haus zu einem Überlebenskampf. Dort angekommen, erwartet sie die Familiengeschichte Inseons, die eng mit einem der schlimmsten Kapitel der koreanischen Geschichte verknüpft ist.

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Currently Reading #15

Häufig lese ich Bücher, die hier auf dem Blog dann kaum oder gar keine Erwähnung finden. Mit der Aktion Currently Reading, initiiert von Andrea, möchte ich daran etwas ändern und euch jeden Dienstag in das Buch mitnehmen, das mich gerade begleitet.

Rückblick auf die vergangene Woche

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Die Montagsfrage #104

Hallo ihr Lieben,

die vergangene Woche ist überstanden und es wahr wirklich eine furchtbare. Ganz so schlimm wird die jetzt kommende hoffentlich nicht, aber entspannt wird es – zumindest bis einschließlich Mittwoch – sicherlich nicht. Bevor ich mich ans Überstehen der nächsten Tage mache, gibt es wieder die Montagsfrage bei Wordworld:

(Wie) Nutzt Ihr ChatGPT beim Lesen oder Bloggen?

Gar nicht. Tatsächlich möchte ich einfach nicht anfangen, mit ChatGPT zu arbeiten und mich auf diese „Hilfe“ (es stellt sich ja auch immer die Frage, inwiefern die Antworten der KI tatsächlich hilfreich sind 😅) zu verlassen, obwohl im kommenden Jahr das zweite Staatsexamen ansteht und dabei ChatGPT u.ä. defintiv nicht erlaubt sind. Indem ich die Dienste nicht nutze, auch nicht in der Freizeit, will ich verhindern, dass ich aus der Übung komme beim Verfassen von Texten. Nach dem Examen werde ich mir das vielleicht nochmal genauer anschauen, aber momentan besteht auch gar nicht das Bedürfnis dazu.


Quelle Beitragsbild: Wordworld

Feministische Bücher zum Frauentag

Heute ist der Internationale Frauentag! Und ich möchte ihn zum Anlass nehmen, um euch einige der feministischen Bücher vorzustellen, die ich gelesen habe und die mir besonders gut gefallen haben. Ein paar davon habe ich hier auf dem Blog auch schon vorgestellt, andere nicht.

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Over the Rainbow – Playing Games

In der Reihe „Over the Rainbow“ stelle ich euch Bücher zum Thema LGBTQIA+ vor. Es handelt sich um fiktive Geschichten ebenso wie Sachbücher. In letzter Zeit haben Sport-Romanzen die Buchregale erobert und mit Playing Games hat Riley Hart diesem Trope einen queeren Twist gegeben.

Braxton und Tyson verbindet seit ihrer ersten Begegnung eine deutlich zum Ausdruck gebrachte Abneigung. Aber dahinter brodelt es und die Funken fliegen nur so. Tyson ist Lacrosse-Spieler, kommt aus einer reichen Familie und ist einer der Stars der Franklin University. Braxton dagegen kommt aus einer kriminellen Familie und will unbedingt einen besseren Weg einschlagen. Ablenkung vom Studium kann er daher gar nicht brauchen – aber je näher er Tyson kommt, desto mehr stellt sich die Frage, ob eine Beziehung mit dem Sunnyboy des Campus vielleicht doch möglich ist.

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Currently Reading #14

Häufig lese ich Bücher, die hier auf dem Blog dann kaum oder gar keine Erwähnung finden. Mit der Aktion Currently Reading, initiiert von Andrea, möchte ich daran etwas ändern und euch jeden Dienstag in das Buch mitnehmen, das mich gerade begleitet.

Rückblick auf die vergangene Woche

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Die Montagsfrage #103

Hallo ihr Lieben,

vor mir liegt eine Woche, von der ich jetzt schon weiß, dass sie sehr anstrengend wird; sowohl privat als auch im Referendariat. Bevor ich mich ans Überstehen der nächsten Tage mache, gibt es aber wieder die Montagsfrage bei Wordworld:

Habt Ihr einen Lieblingsklassiker?

Ich lese sehr selten Klassiker – außer es sind Krimis. Und da stellt sich dann wieder die Frage, was denn nun Klassiker sind. Dazu zählen dürften wohl auf jeden Fall die Bücher und Geschichten über Sherlock Holmes sowie die Bücher der Queens of Crime, allen voran Agatha Christie. Besonders gern mochte ich jedoch die Krimis von Josephine Tey und ob die nun Klassiker sind oder nicht … Das dürfen gern andere entscheiden 😅 Für mich gehört die Autorin jedenfalls in eine Reihe mit Agatha Christie, Dorothy L. Sayers, Ngaio Marsh und Margery Allingham. Ein liebstes Buch von Josephine Tey habe ich übrigens nicht – alle konnten auf ihre Art überzeugen, sei es durch den Schreibstil, die Argumentation in der Auflösung oder die Protagonist*innen.


Quelle Beitragsbild: Wordworld

Rezension – Die Wintertöchter-Trilogie

Anfang 1940 kommt im österreichischen Forstau Anna zur Welt – in der gleichen Nacht, in der ihr Vater stirbt. Anna trägt eine Gabe in sich, die ihr Leben bestimmen wird. Und während sie den Umgang damit lernt, begleiten die Leser*innen sie auf ihrem Weg vom jungen Mädchen zur Heranwachsenden und junden Frau. Von einem unsicheren Kind wird sie zu einer schicksalsgeplagten Frau. Auch dem Zeitgeist geschuldet, muss sie erst lernen, ihre Stimme zu finden und für sich einzustehen.

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Currently Reading #13

Häufig lese ich Bücher, die hier auf dem Blog dann kaum oder gar keine Erwähnung finden. Mit der Aktion Currently Reading, initiiert von Andrea, möchte ich daran etwas ändern und euch jeden Dienstag in das Buch mitnehmen, das mich gerade begleitet.

Rückblick auf die vergangene Woche

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Die Montagsfrage #102

Hallo ihr Lieben,

die letzten Wochen waren für mich sehr aufwühlende und traurige. Und da rede ich noch nicht einmal von der gestrigen Bundestagswahl. Darüber will ich gar nicht so genau nachdenken, stattdessen muss ich endlich wieder einen Rythmus finden. Ich freue mich sehr darauf, dass es ab Anfang März ganz viel Alltag geben wird und (hoffentlich) wenig Aufregendes. Aber erstmal beginne ich die Woche wieder mit der Montagsfrage bei Wordworld, die diese Woche vom Büchernarr kommt:

Ist Euch eine Handlung aus einem (unverfilmten!) Buch schon mal in einen Traum gefolgt?

Ich kann mich nur an ganz wenige meiner Träume erinnern, in der Regel sind das dann Alpträume oder ich wurde unvermittelt aus dem Schlaf gerissen. Aber hin und wieder spielen durchaus Szenen aus Büchern eine Rolle.

In Alpträumen begegnet mir manchmal die Handlung von 2012: Das Ende aller Zeiten von Brian D’Amato. Das Buch ist schonmal in einer Montagsfrage aufgetaucht, weil es mich doch lange aufwühlte. Und genau die Szene, die ich dort erwähne, nämlich die Häutung eines Menschen am lebendigen Leib, verfolgt mich auch heute manchmal – mehr als zehn Jahre nach der Lektüre – in meine Alpträume. Ich weiß übrigens nicht, ob das Buch verfilmt wurde; wenn ja, habe ich den Film jedenfalls nicht gesehen.

Sonst sind es manchmal Szenen meiner aktuellen Lektüre, von denen ich träume. Selten tauchen Personen auf, über die ich schon vor längerem gelesen habe. Konkret kann ich euch gar nicht sagen, von wem ich da schon geträumt habe; das ist bei mir auch schon wieder ein Weilchen her, dass ich mich an einen Traum erinnert habe.


Quelle Beitragsbild: Wordworld