Rezension – So sieht Feminismus aus

Mary Wollstonecraft, Simone de Beauvoir, Judith Butler: Diese Ikonen des Feminismus sind in aller Munde. Aber was ist mit Funmilayo Ransome-Kuti, Alexandra Kollontai oder Rokeya Sakhawat Hossain? In ihrer 250 Jahre und fünf Kontinente umspannenden Geschichte macht Lucy Delap deutlich, dass der Feminismus keine westliche Erfindung ist: Kurzweilig und inspirierend zeigt sie auf, dass konkrete historische Ereignisse rund um den Globus seine mosaikartige Entwicklung vorangetrieben haben und diese nicht losgelöst von Hautfarbe, Klasse und Sexualität gedacht werden kann. Freiheits- und Klassenkampf, neue Formen des Zusammenlebens sind beeinflusst von feministischem Denken und umgekehrt.
Quelle: Blessing

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Rezension – Femizide: Frauenmorde in Deutschland

Jeden dritten Tag tötet in Deutschland ein Mann seine (Ex-)Partnerin. Dass dem so ist, ist lange bekannt. Dennoch tut sich in Gesellschaft, Politik und den Strafverfolgungsbehörden wenig, um an dieser Tatsache etwas zu ändern. Für ihr Buch über Femizide in Deutschland haben die Journalistinnen Cruschwitz und Haentjes mit zahlreichen Personen gesprochen – Überlebenden, Angehörigen, Anwält*innen – und wissenschaftliche Studien ausgewertet. Und so bietet Femizide das eindrückliche Bild eines gesamtgesellschaftlichen Problems.

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Gilmore Girls Book TAG

Heute habe ich Geburtstag und daher gibt es hier, als Ausnahme zu den üblichen Rezensionen, einen TAG. Ich wurde Anfang letzten Jahres auf Gilmore Girls aufmerksam, dank Netflix. Besonders die ersten paar Staffeln haben mir gut gefallen und, wie ihr euch denken könnt, konnte ich mich immer besonders gut in Rory und ihre Bücherliebe einfühlen. Daher also nun dieser Book TAG, den ich bei Pretty Purple Polka Dots gefunden habe.

Lorelai: A character with a witty or sarcastic sense of humour

Da musste ich sofort an Izzy O’Neill aus Bitches Bite Back denken. Die hat einen sehr bissigen Humor und hat mich über das gesamte Buch sehr zum Lachen gebracht.

Rory: Favourite classic

Klassiker lese ich selten, daher ist die Auswahl nicht besonders groß. Aber Stolz & Vorurteil von Jane Austen mochte ich sehr gern.

Luke: A book you secretly love, but are afraid to admit

Bei manchen Büchern bin ich ganz froh, dass nur ich weiß, dass ich sie lese. Beispielsweise Erotika, wovon es das ein oder andere Buch auf meinem tolino gibt. Aber zu den Büchern, bei denen ich es mittlerweile nicht mehr an die große Glocke hänge, wie gerne ich sie lese, zählt die Gestaltwandler*innen-Reihe von Nalini Singh.

Lane: A musical character

Spontan ist mir da Anne aus Altes Land von Dörte Hansen eingefallen. Sie spielt Querflöte und Klavier, hat aber damit zu kämpfen, dass ihr jüngerer Bruder als Wunderkind am Klavier gilt.

Dean: Your first book love (character or book you first loved)

Für mich waren das Hanni und Nanni von Enid Blyton. Die Zwillinge, ihre Freundinnen und die Abenteuer auf dem Internat fand ich unglaublich spannend. Das sind zumindest die ersten Protagonistinnen, an die ich mich deutlich erinnern kann. Zu dem Zeitpunkt war ich ca. 8/9 Jahre alt.

Sookie: A book you’ve devoured

Zuletzt Das letzte Bild von Anja Jonuleit. Ein sehr spannender Roman über einen der bekanntesten Cold Cases Norwegens. Da hatte ich mir eine Nacht um die Ohren geschlagen, um das Buch durchzulesen.

Jess: A book you love that gets the most hate

Ich habe wirklich lange überlegt, und mir fällt nicht ein. Selbst die Harry Potter-Bücher, deren Autorin in letzter Zeit berechtigterweise sehr viel Gegenwind erhält, habe ich noch nie wirklich geliebt. Und bei meinen anderen Büchern wüsste ich nicht, dass eines dabei ist, das von sehr vielen anderen gehasst wird.

Miss Patty: A book that was ruined by the hype

Für mich einfach jedes Buch, das sehr gehypt wird. Ich nehme Bücher, die eine große Werbekampagne erhalten, nur höchst selten in die Hand. Und wenn überhaupt meist erst, wenn sich der Hype schon wieder gelegt hat.

Emily Gilmore: An expensive book

Eine Zeit lang hatte ich drei der illustrierten Harry Potter-Ausgaben. Das dürftesten die teuersten Bücher gewesen sein, die ich je besessen habe. Mittlerweile habe ich sie aber weggegeben und daher dürften sich einige Hardcover den ersten Platz der teuersten Bücher teilen.


Quellen Fotos in Beitragsbild
Lorelei und Rory in Café: Promipool (© imago images / Mary Evans)
Lorelei und Rory auf Sofa: reisereporter
Gruppenbild: Gala.de (© Action Press)
Lorelei und Rory sitzend: Gilmore Girly Wiki
Lorelei und Rory mit Tassen: Serienjunkies

20 Questions Book TAG

Hallo ihr Lieben,

hoffentlich habt ihr Corona soweit gut überstanden. Mein Umfeld, Familie und Freunde, hatten bisher Glück: keine Coronaerkrankungen. Wir halten uns aber natürlich auch weiterhin an Social Distancing-Regeln.

Als kleine Ablenkung von allem, was gerade so vorgeht (Corona und die „Querdenker“, US-Wahl, abgesagte Veranstaltungen, …) habe ich mich mit den 20 Fragen dieses TAGs auseinandergesetzt. Gefunden habe ihn bei Madame Writer.


1. How many books are too many in a series?

Für mich hängt das ganz stark davon ab, ob die Bücher in der Reihe getrennt voneinander gelesen werden können oder nicht. Falls nicht, sollten es meiner Meinung nach nicht mehr als drei Bücher sein. Aber bei Stand-Alones gibt es für mich kein Limit.

2. How do you feel about cliffhangers?

Davon bin ich kein Fan. Wenn der*die Autor*in mich schon mit der eigentlichen Geschichte nicht gefangen nehmen kann, ändert daran auch ein Cliffhanger nichts. Wenn ich die Geschichte bereits mag, ist der Cliffhanger nicht nötig. Im Gegenteil nervt mich das eher, weil ich unbedingt wissen möchte, wie es aus-/weitergeht.

3. Hardcopy or paperback?

Definitiv Paperback! Sie sind kleiner, leichter, also auch leichter zu halten und besser zum mitnehmen. Da ich viel im Bett und wenn ich unterwegs bin lese, sind das für mich sehr gute Eigenschaften.

4. Favorite book?

Oh, sooo viele! Ich kann mich wirklich nicht entscheiden. Aber einige meiner liebsten sind Das Lächeln der Fortuna von Rebecca Gablé, A Man Called Ove von Fredrik Backman, The Flatshare von Beth O’Leary und Get a Life, Chloe Brown von Talia Hibbert.

5. Least favorite book?

Das ist bei mir die komplette New Species-Reihe von Laurann Dohner.

6. Love triangles, yes or no?

Nein. Bin davon weder außerhalb noch innerhalb von Büchern ein Fan.

7. The Most Recent Book You Just Couldn’t Finish

Evening in Paradise, eine Kurzgeschichtensammlung von Lucia Berlin. Es war nicht mal so, dass das Buch schlecht war. Ich kann den Finger nicht darauf legen, warum ich das Buch nicht beendet habe.

8. A book you are currently reading?

Gerade lese ich unter anderem Hidden Figures von Margot Lee Shetterly. Das ist wirklich interessant geschrieben und noch dazu handelt es sich um ein spannendes Thema.

9. Last book you recommended to someone?

Periode ist politisch von Franka Frei. Unterhaltsam geschriebenes Buch zu einem Thema, über das wir viel zu selten reden.

10. Oldest book you’ve read?

Vom Datum der Ausgabe her vermutlich eines der Erich-Kästner-Bücher meiner Uroma und Oma aus den 60er-Jahren. Vom Datum des Erscheinens her war das wohl Stolz und Vorurteil von Jane Austen.

11. Newest book you’ve read?

Das ist wohl Wonderlands von Laura Miller, erschienen Anfang Oktober diesen Jahres.

12. Favorite author?

Auch hier wieder oh so viele. Ganz definitiv zählt Agatha Christie dazu, aber auch Donna Leon, Rebecca Gablé und Nalini Singh.

13. Buying books or borrowing books?

Beides. Bücher ausleihen bedeutet nunmal, dass ich sehr vieke Bücher für sehr wenig Geld lesen kann. Aber manche Bücher möchte ich in meinem Regal stehen habe und die kaufe ich dann auch.

14. A book you dislike that everyone seems to like?

Die Harry Potter-Bücher. JKR zieht ja jetzt berechtigterweise einige Kritik auf sich, aber schon vorher waren nur die ersten vier Bücher für mich okay und die letzten drei größtenteils eher langweilig.

15. Bookmarks or dogears?

Lesezeichen, immer Lesezeichen!

16. A book you can always reread?

Am ehesten wohl Das Lächeln der Fortuna von Rebecca Gablé.

17. Can you read while hearing music?

Ansolut. Im Zug oder Flugzeug ist das sogar die einzige Möglichkeit, wie ich lesen kann. Generell benutze ich immer mal wieder Musik, um meine Umgebung auszublenden, wenn ich lesen will.

18. One POV or multiple POVs?

Das kommt sehr auf die Art des Buches an und darauf, wie es gemacht ist. Bei Liebesgeschichten z.B. lese ich gerne die Sicht beider Beteiligter. Und wenn es gut geschrieben ist, lese ich auch gerne Bücher mit Erzählsträngen aus Gegenwart und Vergangenheit.

19. Do you read a book in one sitting or over multiple days?

Wenn es ein spannended Buch bis ca. 300 Seiten ist und ich Zeit habe, kommt es vor, dass ich ein Buch an nir einem Tag lese. Ansonsten brauche ich aber schon ein paar Tage.

20. One book you read because of the cover?

Es gibt kein Buch, das ich ausschließlich aufgrund des Covers lese. Es muss mich immer auch der Klappentext ansprechen. Ein Buch, bei dem das Cover eine wichtige Rolle spielte, war zuletzt Wonderlands.


Was wären eure Antworten auf die Fragen? Fühlt euch gerne getaggt.

Liebe Grüße
Celina xx

#SpannungIstWeiblich

Alexandra von The Read Pack hat beim Durchgucken der Verlagsvorschauen festgestellt, dass im Bereich der Thriller und Krimis ein deutliches Übergewicht zugunsten der Bücher von männlichen Autoren besteht. Daher hat sie in einem Beitrag Bücher der beiden Genres von Autorinnen zusammengestellt und dazu aufgerufen, ebenfalls Empfehlungen zusammenzutragen.
Da bin ich doch gerne dabei! Seit Anfang 2018 lese ich bis auf sehr wenige Ausnahmen nur noch Bücher von Autorinnen. Ich habe also einige Bücher zu empfehlen 🙂 Let’s get this started!

Todsünde – Tess Gerritsen: Ich liebe die Fernsehserie Rizzoli & Isles. Und auch wenn die Personen der Bücher und der Serie nur wenig miteinander gemein haben, liebe ich die Bücher mindestens ebenso sehr wie die Serie. Besonders gefallen hat mir Todsünde. Darin geht es um eine junge Novizin, die erschlagen im Kloster aufgefunden wird. Kurz danach taucht eine weitere Frauenleiche auf; Jane Rizzoli und Maura Isles vermuten eine Verbindung zwischen den beiden. Auf dem Weg zur Lösung werden zahlreiche Geheimnisse aufgedeckt und die beiden legen sich mit skrupellosen Menschen an.

A Study in Charlotte – Brittany Cavallaro: Cavallaro hat eine etwas andere „Holmes und Watson“-Geschichte zu Papier gebracht: Jamie Watson, Nachfahre des bekannten Dr. Watson, muss auf ein Elite-Internat in den USA gehen. Er rechnet mit allem, aber nicht damit, Charlotte Holmes, der Nachfahrin des berühmten Detektivs, zu begegnen. Zuerst ist keiner von beiden besonders begeistert davon, aber als sie zu Hauptverdächtigen in einem Mordfall werden, beginnen sie, zusammenzuarbeiten.
Auf Englisch sind mittlerweile vier Bücher in der Reihe um Jamie Watson und Charlotte Holmes erschienen, auf Deutsch sind bisher nur die ersten beiden Bücher erhältlich.

Knochenarbeit – Kathy Reichs: Eine weitere Ermittlerin, die ich sowohl im Fernsehen als auch auf Papier liebe, ist Dr. Temperance Brennan, auch bekannt als Bones. Besonders mag ich, dass sie geschrieben wurde von einer Frau, die wirklich Ahnung hat von dem, worüber sie schreibt, da sie selbst forensische Anthropologin ist. In Knochenarbeit werden in einem ausgebrannten Gebäude die Überreste von Babys gefunden. Gleichzeitig arbeitet Brennan an der Exhumierung einer Nonne, die heilig gesprochen werden soll. Doch diese liegt im falschen Grab und dann taucht auch noch eine Verbindung zu den Babyleichen auf. Als Fan von Cosy Crime sind mir die Finale der Kathy-Reichs-Romane oft fast zu gruselig, aber es ist gleichzeitig auch sooo gut.

Nachts schweigt das Meer – Kate Penrose: Dieses Buch habe ich bereits rezensiert und es war eines meiner Jahreshighlights 2019. Kate Penrose schafft eine sehr bedrückende Atmosphäre und hat mit Ben Kitto einen Ermittler ins Leben gerufen, der sehr mit seinen Dämonen zu kämpfen hat, ohne dass sein Privatleben die Geschichte dominiert. Nachts schweigt das Meer ist kein Wohlfühlkrimi, sondern düster und nachdenklich – und einfach toll geschrieben, sodass ich das Buch in einem Rutsch druchgelesen habe.

Agatha Raisin and the Quiche of Death – M.C. Beaton: Eines meiner liebsten Bücher aus dem cosy-crime-Bereich ist der erste Band um die Amateurdetektivin Agatha Raisin. Sie hängt ihren Job als PR-Beraterin an den Nagel, geht frühzeitig in den Ruhestand und zieht in die Cotswolds. Um die Menschen im Dorf kennenzulernen, nimmt sie an einem Wettbewerb um die beste Quiche teil. Doch einer der Richter stirbt – und das ausgerechnet, nachdem er Agathas Quiche probiert hat. Kein guter Start in ihren Ruhestand. Um sich selbst zu entlasten, muss sie unbedingt herausfinden, wer wirklich für den Tod des Richters verantwortlich ist.
Auf Deutsch ist das Buch als Agatha Raisin und der tote Richter erhältlich.

Bats in the Belfry – E.C.R. Lorac: Die British Library gibt seit einigen Jahren Krimiklassiker aus den 20er- und 30er-Jahren neu heraus. Eines davon ist Bats in the Belfry, erschienen 1937 und meines Wissens auf Deutsch nicht erhältlich. Darin bricht Bruce zu einem Trip nach Paris auf, verschwindet dann aber komplett. Kurz darauf tauchen seine Sachen in dem Studio eines höchst merkwürdigen Künstlers auf. Zudem findet Inspector Macdonald, der Bruce wiederfinden soll, heraus, dass er erpresst wurde. Von wem, und was ist mit ihm auf seinem Weg nach Paris passiert?
Die British Library Crime Classics „versorgen“ mich regelmäßig mit guten Krimis von unterschiedlichsten Autoren. Schön finde ich auch, dass überraschend viele Autorinnen dabei sind, insbesondere da diese oft nicht besonders bekannt sind.

Es gibt noch ganz viele „honorary mentions“: die Reihen um Commissario Brunetti von Donna Leon und Hercule Poirot von Agatha Christie sind absolute Lieblinge von mir. Da sind nur die meisten Bücher der Reihe so gut, dass ich ein besonders tolles gar nicht herauspicken könnte.
Habt ihr noch Tipps für mich? Besonders im Genre Cosy Crime freue ich mich immer über Tipps zu neuen Autorinnen.

Schaut doch auch mal bei Alexandra rein, welche Bücher sie empfiehlt!

Celina xxx

Best of 2017

Hello my friends!

Im Vergleich zu 2016 war das Jahr 2017 für mich zwar von viel Routine und wenig Überraschungen geprägt, dennoch ist es recht schnell vergangen – und ich bin froh darum. Denn auf die Überraschungen, die es mit sich gebracht hat, hätte ich gut und gerne verzichten können.

Hier also nun mein kleiner Rückblick auf das Jahr 2017 – verbunden mit der Hoffnung, dass es so nicht nochmal laufen wird.

Die schönste Zeit hatte ich immer während meines Urlaubs – wenn ich aus Stuttgart herausgekommen bin und Neues gesehen habe. Überraschend ist das eigentlich nicht. Wenn ich längere Zeit keinen Urlaub/Ausflug unternehme, um Neues zu sehen, werde ich unruhig. Ich habe nach über einem Jahr zurück in Deutschland noch immer furchtbares Fernweh nach Großbritannien.

The good …

Kein Wunder also, dass ganz oben auf der Liste der schönen Erinnerungen das Wiedersehen mit meinen AuPair-Kindern aus England steht. Wir haben uns zwar nur für eine kurze Stunde gesehen, von der werde ich aber noch ein ganzes Weilchen zehren (müssen). Da beide Kids sehr jung waren, als ich gegangen bin (4 bzw. 2 Jahre alt), hatte ich nicht damit gerechnet, dass mich beide erkennen würden. Ich wurde aber von dicken Küssen, festen Umarmungen und viel Aufregung beider Kids begrüßt und das war das schönste Geschenk des Jahres.

Eng mit dem Besuch bei den Kids hing mein dritter Besuch des Busfests in Malvern, GB, zusammen. Wieder bin ich mit meinem Papa dorthin gefahren und wir hatten wieder eine Menge Spaß.

Hinzu kamen zwei schöne Wochen mit meiner Familie in Berlin, viele kleine (Tages-)Ausflüge (beispielsweise nach Lauffen a.N.) und massenweise wunderbare Treffen mit Freunden.

Definitiv zu den guten Sachen diesen Jahres gehört auch der Blogumzug zum selbstgehosteten WordPress und der damit einhergehende Header, den mir die liebe Sandra gestaltet hat.

… and the bad …

Besonders traurig wurde das Jahr 2017, als es bereits dem Ende zuging. Innerhalb von drei Wochen verstarben sowohl mein Großonkel als auch die Lebensgefährtin meines Opas.
Insbesondere bei meinem Großonkel kam das Ende überraschend und hat uns dementsprechend stark mitgenommen.

Anfang September hatten mein Papa und ich einen Autounfall, bei dem wir beide mit viel Glück sehr glimpflich davon gekommen sind. Das Auto ist ein Totalschaden und laut einem guten Freund wären wir aus einem weniger stabilen Auto (es handelte sich um einen VW T4 wie im Bild oben dreimal zu sehen) vermutlich nicht wieder ausgestiegen.
Von uns beiden wurde ich „schwerer“ verletzt, letztendlich war ich aber nach einer Woche wieder auf den Beinen – rein körperlich war es also nichts Tragisches.

… and a New Year

Ich bin kein Fan von Vorsätzen für’s neue Jahr. Insbesondere, da ich sie meist doch nicht einhalte.
Eine Sache habe ich mir aber doch vorgenommen und ich denke nicht, dass es bei dieser ein Problem mit dem „Durchhalten“ gibt. Dieses Jahr möchte ich so viele Bücher von Frauen lesen wie nur irgend möglich. Über das Thema hatte ich mir schon länger Gedanken gemacht, als Stefan Mesch diesen Tweet schrieb:

Damit wurde meine Entscheidung gefestigt.
Zudem möchte ich auch versuchen, möglichst viele Bücher, die nicht in der westlichen Welt spielen, zu lesen. 2017 habe ich nämlich einige tolle Bücher und Autorinnen für mich entdeckt, die eben in einem anderen Kulturkreis spielen.

Wir werden sehen, was 2018 uns bringt. Und ob ich mich an meine Vorsätze halten werde.

Ich freue mich auf jeden Fall auf das kommende Jahr mit euch allen und wünsche euch einen guten Start in das erste Wochenende 2018!

Mit viel Liebe
Celina xxx

Happy New Year!

Meine Lieben,

euch allen wünsche ich ein geniales neues Jahr 2018, in dem ihr euch ein paar Träume erfüllen könnt!
Ich freue mich jeden Tag über die 144 wunderbaren Menschen, die meine Ergüsse lesen, ich freue mich auch über jeden Kommentar, jeden Like und jede Unterhaltung mit euch
Auch auf Twitter habe ich viele tolle Menschen kennengelernt – und von ihnen gelernt. Dank ihnen schaue ich beim Lesen mehr über den Tellerrand, insbesondere was unterschiedliche Kulturen angeht.

Ich freue mich auf jeden Fall auf das Jahr mit euch und bin gespannt, auf das was kommt!

Liebe Grüße
Celina

Englisch für Anfänger – Kleine Ergänzung

Anna von Ink of Books hat vor kurzem einen interessanten und, in meinen Augen, sehr wichtigen Beitrag geschrieben: Englisch Lesen für Anfänger.
Eine Fremdsprache zu können ist aus mehreren Gründen wichtig. Ich denke, das ist euch klar, wenn ihr fremdsprachige Bücher lest oder lesen wollt. Dabei spielt es ja zunächst einmal keine Rolle, ob das nun Englisch, Russisch, Spanisch, Französisch, Chinesisch oder eine andere Sprache ist.
Neben den von Anna bereits dargestellten Gründen, ist für mich auf Englisch lesen ein Weg, „in der Sprache zu bleiben“ und mich regelmäßig mit ihr zu umgeben.

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Hallo ihr Lieben!

Nachdem es in diesem Monat auf meinem Blog sehr ruhig war, möchte ich mich kurz zurückmelden.

Ich habe die zweite Klausurenphase dieses Studienjahres hinter mich gebracht. Das Lernen auf die Klausuren hat aber einen ganzen Haufen Zeit und mich praktisch mein Sozialleben in den vergangenen drei Wochen gekostet. Gelesen habe ich zwar immer noch (mein allabendliches Zu-Bett-geh-Ritual), aber zum Bloggen bin ich offensichtlich nicht gekommen.

Gestern konnte ich dann aber endlich auch die letzte Klausur abhaken und nun arbeite ich fleißig daran, einen ganzen Haufen gelesene Bücher in Rezensionen umzusetzen. In den nächsten Wochen werdet ihr also definitiv regelmäßig von mir hören!

Bis dahin wünsche ich euch noch ein schönes Wochenende – genießt die Sonne und habt Spaß 🙂

Love,
Celina xxx

Challenges 2017

Ihr Lieben,

wie letztes Jahr habe ich mir vorgenommen „auf jeden Fall und unbedingt“ nur an einer Challenge teilzunehmen. Und wie letztes Jahr wird das wieder nichts. Also werden es 2017 erneut zwei Challenges an denen ich teilnehme, aber ich denke, die beiden lassen sich ganz gut unter einen Hut bringen.

challenge2017Zum einen gibt es da Daggis Buch-Challenge 2017, die mir sehr zusagt und auf die ich mich schon freue. Sie bietet zwar einerseits sehr genaue Vorgaben, was für Bücher gelesen werden sollen, zum anderen ist sie aber im Großen und Ganzen sehr genre-unabhängig gefasst, was mir gut zupass kommt. Denn ich les auch immer ein bisschen querbeet durch alle Genres.

frauen_lesechallengeZum anderen gibt es eine Challenge, über die ich erst heute gestolpert bin und an der ich auch unbedingt teilnehmen möchte: Die Frauen Lesechallenge. Initiatorin ist Anja vom Blog Wortlichter. Diese Challenge ist noch weiter gefasst; sie hat ein großes Thema, nämlich die Literatur – anspruchsvolle – von Frauen zu stärken. Unter diesem großen Thema widmet man sich dann für jeweils ein Quartal einem besonderen Teil davon. Genauere Infos gibt es HIER.

Auf diese beiden Challenges freue ich mich schon sehr und ich habe die leise Hoffnung, in diesem Jahr länger durchzuhalten als im Letzten – da hat nach ungefähr sechs Monaten die Motivation ziemlich nachgelassen.

Liebe Grüße und vielleicht interessiert euch eine dieser Challenges ebenfalls – das würde mich freuen!

Celina xxx