Rezension – Sorry not sorry

Scham zu empfinden ist vollkommen normal, ganz unabhängig vom Geschlecht. Doch Frauen schämen und entschuldigen sich besonders oft: für den eigenen Körper, weil sie als zu erfolgreich gelten, Single sind oder kinderlos bleiben. Anika Landsteiner hat ebendieses Phänomen auch bei sich festgestellt und geht der Frage nach, warum das so ist. In klugen, persönlichen Texten über alle Aspekte ihres Lebens − von Arbeit über Krankheit und Sexualität bis hin zur Auseinandersetzung mit ihrer Biografie − reflektiert sie über Selbstwert, Grenzüberschreitungen und darüber, dass sie sich nicht mehr kleinmachen lässt, weder von sich selbst, noch von anderen.
Quelle: Rowohlt

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Rezension – Liebe

Wenn es um die Liebe geht, wird es oft kompliziert. Viel zu schnell verbinden wir damit eine romantische Beziehung. Veronika Fischer seziert, was mit Liebe alles gemeint sein kann, wie man mit ihren Facetten achtsam umgeht und Klarheit gewinnt. Das Verständnis von Liebe prägt unseren Alltag, in allen gesellschaftlichen und kulturellen Ordnungen. Und nicht zuletzt ist es relevant für die Achtung der Menschenrechte, steht Sexismus und Diskriminierung entgegen – über Liebe zu sprechen ist ein politischer Akt.
Quelle: Kremayr & Scheriau

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Rezension – We Too

In über 30 Essays beschreiben Sexarbeiter*innen ihre Leben und ihren Alltag. Sie arbeite(te)n in unterschiedlichsten Bereichen: als Escorts, auf der Straße, in BDSM-Studios, in Massagesalons, in Stripclubs, an Porno-Sets, als Cam-Model. Sie haben die unterschiedlichsten Hintergründe, unterschiedliche Privilegien und unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Es sind weibliche, männliche und nicht-binäre Personen dabei. Cis, trans, hetero, gay, queer, … Auch in dieser Hinsicht sind die unterschiedlichsten Personen vertreten.

CN für das Buch am Ende des Beitrags

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Kurz gefasst – Skandalös

Diese Frauen waren ihrer Zeit voraus: Sie eckten an und haben im 20. Jahrhundert für den ein oder anderen Skandal gesorgt. Die Welt hatte ihnen nichts zu bieten, doch sie haben sich alles genommen. Sie kämpften mit ihren Mitteln für ihren Freiraum. Mit Übermaß. Mit Fantasie. Mit Fröhlichkeit. Mit Verzweiflung. Und der Nachhall ihrer Eskapaden ist bis heute nicht verklungen.
Quelle: btb

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