
2000 findet vor einem Londoner Gericht ein Verleumdungsprozess statt, welchen David Irving gegen die US-Historikerin Deborah Lipstadt angestrengt hatte. Darin wehrte er sich gegen ihre Feststellung, David Irving sei ein Holocaust-Leugner. Doch in der Beweisführung, dass diese Feststellung richtig, und damit nicht verleumderisch, ist, wird zugleich der ganze Holocaust vor Gericht verhandelt – was hat erwiesenermaßen stattgefunden? Und wer hat sich dafür verantwortlich zu zeichnen?
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