
Iris und Terry sind Freundinnen. Terry, verheiratete Hausfrau mit zwei erwachsenen Kindern, ist sich nicht sicher, wie es dazu kam. Iris ist single, kinderlos und in Terrys Augen eine der abenteuerlichsten Menschen überhaupt. Iris hat außerdem MS. Sie will sich davon nicht ihr Leben bestimmen. Als sie merkt, dass sie nicht mehr lange Kontrolle darüber haben wird, beschließt sie, in die Schweiz zu reisen und dort Sterbehilfe wahrzunehmen. Das will Terry nicht geschehen lassen. Und so findet sie sich überraschend zusammen mit ihrem Vater, der Alzheimer hat, und Iris in einem Auto auf dem Weg von Irland in die Schweiz wieder. Es werden die aufregendsten und erkenntnisreichsten sechs Tage ihres Lebens.