Lese-Fundstück der Woche #2

LF_der_WocheHallihallo!

Heute nehme ich wieder an der Aktion Lese-Fundstück der Woche von Babs Leben teil.
Das Thema diese Woche: Der erste Satz aus dem Buch, das ich als nächstes lesen werde.

Vermutlich werde ich als nächstes Wer wir sind von Sabine Friedrich lesen.
Buchtitel: Wer wir sind
Autorin: Sabine Friedrich
Link zum Buch: Website über das Buch
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Klapentext:
Rote Kapelle, kommunistische Gruppen, Weiße Rose, Kreisauer Kreis, 20. Juli: So wie hier sind sie uns noch nie begegnet, die Moltkes und die Stauffenberg-Brüder, die Bonhoeffers, Harnacks und Dohnanyis, die
Schulze-Boysens, Schumachers, Coppis und all die anderen vielfältig miteinander verbundenen Männer und Frauen der deutschen Opposition gegen Hitler.
Vor uns entrollt sich ein gewaltiges Panorama: Vom Kaiserreich bis in die Nachkriegszeit spannt sich der Bogen, von den Schlössern Ostelbiens zu den Seen Wisconsins, von Künstlerateliers und Kleingartensiedlungen zu den großbürgerlichen Villen des Berliner Westens, von Londoner Ministerien bis an die Ostfront und in den Schuppen von Plötzensee.
Dabei umkreist der Roman grundsätzliche und zeitübergreifende Fragen nach den Bedingungen menschlicher Existenz, denen keine Generation ausweichen kann.

Zitat:

Was folgt auf das Ende? Was liegt vor dem Anfang?
– Wer wir sind, Seite 9

Lese-Fundstück der Woche #1

 

LF_der_WocheHallöchen!

Hier kommt die Mittwochs-Aktion vom Blog Babs Leben: Lese-Fundstück der Woche. Dabei wählt man ein Zitat aus, das zum Thema der Woche passt, oder einfach nur gefällt.
Bei mir gibt es diese Woche ein Zitat aus meiner aktuellen Lektüre „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari. Ein bisschen was hab ich ja gestern schon dazu gesagt.

Screenshot (10)Buchtitel: Eine kurze Geschichte der Menschheit
Autor: Yuval Noah Harari
Link zum Buch: Pantheon-Verlag

Klappentext:
Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?
Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.

Meine Rezension

Zitat:

Wir denken und fühlen bis heute zwar wie die Jäger und Sammler, doch wir ernähren uns wie die ersten Bauern.
– Yuval Noah Harari, „Eine kurze Geschichte der Menschheit“