Fantastic Blogposts and Where to Find Them #10

Hallo ihr Lieben,

es ist schon wieder über ein Jahr her, dass ich einen Beitrag schrieb, in dem ich euch einige schöne Beiträge anderer Blogger*innen vorstellte. Das möchte ich heute mal wieder tun und euch damit auch zeigen, was ich bei anderen spannendes gelesen habe.

Den Anfang macht ein Beitrag von RenisBooks über das Buchbinden. Darin berichtet Reni über einen Kurs im Buchbinden, den sie und Anna in Leipzig besuchte. Ich denke, dass vermutlich jeder Bücherwurm die Faszination am Buchbinden verstehen kann und ich beneide Reni und Anna ein bisschen darum, dass sie das schon einmal ausprobieren konnten und sich Notizbücher ganz nach eigenem Gutdünken und Geschmack gestalten konnten.
Mir hat der Beitrag von Reni jedenfalls Lust gemacht, ebenfalls einmal einen Buchbindekurs zu besuchen!

Elli von Wortmagieblog hat sich ein Mammutprojekt auferlegt und lässt uns daran teilhaben: in einer Einleitung und sieben Kapiteln führt sie uns in John Miltons Das verlorene Paradies ein. Sie gibt Einblicke in das Leben John Miltons und in seine Zeit. Sie schreibt, welche Einflüsse auf Milton sich in seinem epischen Gedicht widerspiegeln. Es geht viel um Politik, Religion und Glaube und war für mich ein unfassbar spannender Einblick – obwohl ich auch kategorisch sagen kann, dass ich Das verlorene Paradies nicht lesen werde.

Schon vor einigen Jahren hat Ramona vom Blog Kielfeder einen Beitrag darüber geschriebn, wie man Bücher kreativ einpacken kann. Da ich doch recht häufig Bücher verschenke war ich vor kurzem auf der Suche nach Inspiration und bin über diesen schönen Beitrag gestolpert. Den möchte ich gerne teilen, denn vielleicht ist euch auch manchmal die übliche Art des Geschenke-Einpackens zu langweilig.

Im vergangenen Jahr habe ich wenig am Blog gearbeitet und darüber auch einige Montagsfragen verpasst. Als ich mich da im Nachhinein mal ein bisschen durchgeklickt hatte, ärgerte es mich besonders, die Frage zu umweltfreundlichen Büchern nicht mitbekommen zu haben. Ich empfinde das als einen sehr spannenden und immer wichtigeren Aspekts des Lesens (und Lebens, wenn wir ehrlich sind) und habe nicht nur Sophias Beitrag, sondern auch die Antworten der anderen sehr gerne gelesen.

Als kleinen Zusatz noch eine Liste mit Büchern: HarperCollins hat eine Liste mit (englischsprachigen) Büchern zum Hispanic Heritage Month zusammengestellt. Der ging gerade erst los und wenn ihr noch passende Lese-Inspiration sucht, ist der Beitrag super. Leider sind es nur englische Bücher, vielleicht gibt es ja aber teilweise deutsche Übersetzungen.

Fantastic Blogposts and Where to Find Them #9

Ihr sweethearts,

in der letzter Zeit habe ich selten von mir hören lassen – ich hoffe, ihr seht es mir nach. Vorerst noch bis Ende des Monats dauert meine sehr stressige Zeit an. Momentan bin ich ein nervliches Wrack und daher bin ich für ein paar Wochen zu meinen Eltern gefahren. Hier ist mehr Muse, mehr Entspannung und mehr Ablenkung von Uni und Studium. Damit einher geht mehr Zeit für Bücher. Und ich habe auch wieder mehr in den Blogs anderer Menschen gestöbert. Einige der Artikel dort, die mir sehr gefallen haben, möchte ich mit euch teilen:

Beginnen möchte ich heute mit einem Beitrag von We read Indie. Sie feiern Zehnjähriges und teilen dafür einiges mit uns. Dazu gehören einige als besonders herausragend eingestufte Bücher aus Indie-Verlagen, aber auch die Befürchtungen über die Zukunft kleiner Verlage. Insgesamt eine spannende Rück- und Vorschau, die für mich zudem einige neue Bücher für die Wunschliste bereithielt. Und der Beitrag war an mich auch wieder die Erinnerung: lies mehr Bücher aus Indie-Verlagen!

Zwar richtet sich Miriam mit ihrem Blog Bisalski alterstechnisch erst mal nicht an mich. Thematisch hat sie mit Ohne Kinderwunsch bei mir aber den Nagel auf den Kopf getroffen. Ein bisschen schmunzeln musste ich darüber, dass sich bei uns beiden die Erkenntnis, nicht Mutter sein zu wollen, auch aus dem Umgang mit Kindern ergeben hat. Daneben spricht sie ein Buch an, das bei mir schon länger auf der Wunschliste steht: #regretting motherhood von Orna Donath. Miriams Gedanken zu dem Thema waren jedenfalls für mich sehr gut nachvollziehbar und haben mir ein warmes Gefühl von gegenseitigem Verständnis vermittelt.

Passend dazu möchte ich euch noch einige Bücher ans Herz legen, die sich mit (Nicht-)Mutterschaft beschäftigen und die mir gut gefallen haben:

  • Die K-Frage von Johanna Dürrholz – unterschiedliche Ansichten zu dem Thema und eine Autorin, die uns auf die Suche nach der Antwort mitnimmt
  • Kinderfrei statt kinderlos von Verena Brunschweiger – ein Manifest, das mir stellenweise zu weit ging; aber das gehört wohl zu Manifesten dazu
  • Nichtmuttersein von Nadine Pungs – eines der ersten Bücher zum Thema, bei welchem ich mich richtig verstanden fühlte
  • Die Uhr, die nicht tickt von Sarah Diehl – Erfahrungsberichte vieler Frauen und die Analysen von Sarah Diehl

Last but not least hat The Pink News eine Liste mit elf sapphic Büchern zusammengestellt. Ich freue mich ganz besonders auf Lesbian Love Story, ein Sachbuch, welches sich mit der Geschichte lesbischer Liebesromane und -geschichten auseinandersetzt. Aber auch viele der zehn anderen Bücher hören sich für mich sehr gut an.

War für euch etwas dabei? Lasst mir doch gerne einen Kommentar da!

Lots of love
Celina

Fantastic Blogposts and Where to Find Them #5

Liebe Bücherwürmer und Leseratten,
die letzte Zusammenstellung von Fantastic Blogposts ist schon länger her. Jetzt stelle ich euch wieder ein paar interessante, spannende oder witzige Beiträge zusammen, über die ich in letzter Zeit gestolpert bin.

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Fantastic Blogposts #2

Hallihallo ihr Lieben!

Nach zweiwöchiger, unfreiwilliger Internetpause bin ich wieder zurück hinter dem Laptop und habe mich durch jede Menge Beiträge der letzten zwei bis drei Wochen gelesen. Hier möchte ich euch eine kleine Auswahl der für mich ansprechendsten vorstellen.
Einen weiteren Beiträge dieser Beiträge wird es vermutlich in sehr naher Zukunft geben, da sich in zwei Wochen doch so einiges interessantes ansammelt!

Let’s get this started!

Ein sehr interessanter Beitrag ist am vergangenen Wochenende auf dem Blog von Sternenbrise erschienen. Ich lese bei ihr sehr gerne rein – einer der wenigen Blogs, die ich schon seit zwei Jahren kenne und liebe. Regelmäßig postet sie witzige oder interessante Beiträge, die keine Rezensionen sind. Dazu gehört auch Blogs und deren Übersichtlichkeit (und mehr), in dem sie beschreibt, was dazu beiträgt, dass ein Blog gut zu lesen und durchstöbern ist. Einfach mal reinlesen und den ein oder anderen Tipp abschauen!

Erst vor kurzem bin ich über einen Beitrag von Bücherschmöker gestolpert, der bereits Mitte Mai erschienen ist: Rechtliches Know-how. Das Dinge wie ein vollständiges Impressum oder Bildnutzungsrechte beachtet werden sollten, hat mittlerweile hoffentlich jeder verstanden. Bei Michi sind sie übersichtlich zusammengestellt, sodass ihr euch nicht durch juristische Texte arbeiten müsst.
(PS: Auch die anderen Beiträge in ihrer „Buchblogger 1×1“-Reihe sind sehr lesenswert!)

Ich lese selten die aktuellen Bestseller, da ich meistens lange um ein Buch herumschleiche, bevor ich es kaufe. Zudem ziehen bei mir viele der Werbeaktionen nicht, sondern bringen mich eher in „Abwehrhaltung“, sodass ich dem Buch negativ gegenüberstehe.
Dennoch fand ich den Bericht von Fräulein Julia sehr interessant, warum sie in Zukunft ihr Lesen ändert und nicht mehr auf jeden Bestseller-Zug aufspringen will.

Hoffentlich war hier auch der ein oder andere interessante Beitrag für euch dabei. Lasst mir doch gerne einen Kommentar da – ich freue mich immer!

Man liest sich!
Celina xxx

Fantastic Blogposts #1

Hallo ihr Lieben!

Bei anderen Bloggern lese ich immer wieder gern Beiträge, in denen sie interessante und inspirierende Blogposts anderer Blogger zusammentragen. Besonders gut gefallen mir beispielsweise die Schmuckfedern von Kielfeder (schon allein das Beitragsbild ist einen Besuch wert, die Beiträge selbst sind dann aber natürlich auch super!) oder auch Geschmökert und Gefunden von Bücherschmöker.

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#Wanderbuch by @durchgebloggt

Hallo ihr Lieben!

Seit heute habe ich endlich wieder Internet 🎉🎉 Wie sehr das Bloggen ein Teil von mir geworden ist, habe ich erst in den letzten paar Wochen gemerkt, in denen ich es nicht mehr tun konnte. Entsprechend erleichtert bin ich, dass diese „Dürreperiode“ nun ein Ende hat. Jetzt also der allererste Post aus meiner allerersten eigenen Wohnung.

Ich hatte die Ehre und Freude, an der Aktion #Wanderbuch teilzunehmen. Initiiert und organisiert wurde diese von der lieben Jaci vom Blog #durchgebloggt. Die Idee hinter der Sache ist, dass mehrere Menschen ein und dasselbe Buch lesen, mit Anmerkungen versehen und es dann an den nächsten Leser verschicken.
Ich war die Letzte in der Reihe und kam daher in den Genuss vieler lustiger Kommentare, die das Lesen des ohnehin lustigen Buches noch weiter aufgelockert haben.

Selbst hätte ich mir das Buch vermutlich nie gekauft oder gewünscht und damit wäre mir ein kleiner Schatz entgangen. Tommy Krappweis war für mich ein komplett unbeschriebenes Blatt, mittlerweile weiß auch ich, dass er einer der Erfinder von Bernd das Brot ist. Damit kann ich mehr anfangen als mit der Tatsache, dass er in den 90ern in der Fernsehshow RLT Samstag Nacht zu sehen war. Aber zurück zum Buch: Es zählt nicht wirklich zu dem Genre, das ich normalerweise lese, denn Fantasy lese ich eher selten und fantastische Jugendbücher schon gleich zweimal nicht. Umso mehr freut es mich, dass dieses Buch wirklich riesigen Spaß bereitet beim Lesen. Denn dadurch konnte ich nicht nur an einer tollen Aktion teilnehmen, sondern auch ein tolles Buch erlesen.

In Ghostsitter – Geister geerbt, erbt der 14-jährige Tom von einem ihm unbekannten Onkel eine Geisterbahn inklusive der darin lebenden Geister. Dazu gehören Wombie, der Plüschhasen-liebende Zombie, der Vampir Vlad, welcher bei Blutkonsum zum jeweiligen Spender mutiert, Welf, dem man bei Vollmond lieber nicht begegnet, da er ein Werwolf ist, die uralte Mumie Hop-Tep, ein Meister des Einwickelns und Verbindens, sowie Mimi das Geistermädchen, das nicht gut drauf ist, sobald andere Frauen ins Spiel kommen. Die Gruppe ist nicht nur eine echte Herausforderung für Tom, sondern auch ein wirklich lustiger Haufen – wenn auch oft unfreiwillig.
Dieses Buch hat mir jede Menge Freude bereitet und ich bin mehr als nur froh, an der Aktion teilgenommen zu haben. Für das Buch gibt es außerdem eine dicke fette Leseempfehlung von mir, denn es bereitet ganz sicher nicht nur Jugendlichen Spaß.

Die anderen Teilnehmer waren:

Ella
Lila
Alessa
Vanessa
Recana

Eine wirklich geniale Aktion, die viel Spaß gemacht hat. Immer wieder gerne!

Liebe Grüße,
Celina xx